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Deutsche Konservative Partei
Achtung 2013 ist ein Wahljahr! PDF Drucken E-Mail
Nordrhein-Westfalen Aktuelles
Geschrieben von: Dieter Danielzick   
Donnerstag, den 31. Januar 2013 um 15:11 Uhr

Hier möchte ich einen Ausspruch von Carlo Graf Sforza, italienischer Politiker (1872- 1952), zum Nachdenken schreiben.

Den Wählern fehlt das Bewusstsein der Verantwortlichkeit. Schließlich sind sie es, die eine unfähige Regierung ins Amt gebracht haben. (UN 1/2013)

Es ist gerade in diesem Jahr sehr wichtig, dass sich der Wähler seiner Verantwortung bewusst ist und sich genau überlegt, wen er wählt.

Die derzeit etablierten Parteien werden noch in diesem Jahr vor den Wahlen eine Änderung des Wahlrechts beschließen.

Hierzu sagt der Präsident des Bundes der Steuerzahler Herr Reiner Holznagel:

Die Unfähigkeit der politisch Verantwortlichen, sich binnen vier Jahren auf ein verfassungskonformes Wahlrecht zu einigen, gipfelt jetzt in einem faulen Kompromissvorschlag. Unser Parlament wird zulasten der Steuerzahler unnötig aufgebläht.

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Christlich oder atheistisch? PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Danielzick   
Mittwoch, den 16. Januar 2013 um 21:46 Uhr

Haben die Parteien CDU und CSU überhaupt noch das Recht sich christlich zu nennen? Diese Frage möchte ich heute mal an meine Leser stellen. Oder sollten sie sich lieber vom „C“ trennen? Ich denke, die Politik, die von diesen Parteien ausgeht, hat mit christlich nichts mehr zu tun, sie ist vielmehr rein atheistisch. Auch wenn sich die Politiker der Parteien gern mit Kirchenmännern umgeben, oder in der Kirche in der ersten Reihe sitzen, damit sie gesehen werden, so sind es doch allesamt Heuchler. Sie haben alle moralischen Werte, die mit einer christlichen Lebensweise in Verbindung stehen, über Bord geworfen und leisten somit der Verrohung unserer Gesellschaft massiv Vorschub. Nehmen wir nur Ehebruch, die Ehe ist ein christliches Sakrament, welches selbst von unserem Präsidenten und Kirchen-mann mit Füßen getreten wird, indem er als verheirateter Pastor mit seiner Freundin zusammenlebt.

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Privilegiert oder nicht privilegiert - das ist hier die Frage PDF Drucken E-Mail
Bund Aktuelles - Soziales
Montag, den 07. Januar 2013 um 17:04 Uhr

Privilegiert oder nicht privilegiert – das ist hier die Frage

Bekanntlich werden seit Ende des gerade vergangenen Jahres wieder fleißig Pläne geschmiedet, wie man den Bürgern noch tiefer in die Tasche greifen kann. Besonders alt sehen hierbei die künftigen Rentner aus. Die Lebensarbeitszeit soll noch über die bereits jetzt geltende – eher fiktive - Altersgrenze von 67 Jahren hinaus  verlängert werden, die aber ohnehin bei weitem  niemand erreicht, da die Leute in der Regel viele Jahre zuvor „freigestellt“ (d.h. entsorgt) werden. Es war auch erst im vergangenen Monat als man erfahren musste, immer mehr Leute ab dem Alter von 55 Jahren (!) müssten Hartz IV beantragen.

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Homo-Ehe! PDF Drucken E-Mail
Niedersachsen Allgemein - Was meinen Sie dazu?
Sonntag, den 30. Dezember 2012 um 11:47 Uhr

In einer von Toleranz geprägten Gesellschaft sollte "jeder nach seiner Fasson" leben dürfen. Ein desonderes Engagement des Staates für Schwule und Lesben ist daher nicht erforderlich. Es stellt sich vielmehr die Frage, kann eine von der Politik angestrebte rechtliche und gesellschaftliche Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Partnerschaft mit der normalen Ehe hingenommen werden? Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutz des Staates. Könnte dadurch die Variante Homo-Ehe in Deutschland zu einem kaum überbieteten Verfall der traditioneller Gesellschaftsform führen und den Interessen des Volkes zuwiderlaufen?

 
Nicht mein Bundespräsident! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Michael Uhlig   
Donnerstag, den 27. Dezember 2012 um 11:42 Uhr

Diese Weihnachtsansprache hätte sich unser Bundespräsident Gauck besser sparen sollen, denn dies war keine Weihnachtsansprache, es war eine Beleidigung des Deutschen Volkes!

Herr Gauck stellt das deutsche Volk ohne Zivilcourage dar und stellt es geschlossen in die rechte Ecke, aber kein Wort über diejenigen, welche unsere Kultur mit Füßen treten.

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Samstag, den 22. Dezember 2012 um 12:04 Uhr

Liebe Parteifreunde, wir stehen kurz vor dem Weihnachts- und Neujahrsfest………….ein gesegnetes Weihnachtsfest, Frieden, Gesundheit, Erfolg, Zufriedenheit, gutes Gelingen, Zeit für Sie, Zeit für Ihre Familien, Gottes Segen – das sind gute Wünsche, wie wir sie uns zum Weihnachtsfest mitteilen und wie wir sie für uns selber haben. Die Wünsche stehen auf Glückwunschkarten. Wir schreiben sie in der Weihnachtspost oder überbringen sie an den Weihnachtsfeiertagen, verbunden mit einem persönlichen Geschenk. Möge es uns allen beschieden sein, dass unsere Wünsche von Gott und den Menschen gehört und aufgenommen werden, damit die Welt sich verändert – zum Guten.

Wir grüßen alle mit herzlichem Dank und wünschen Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein friedvolles Neues Jahr 2013.

Ihr Bundesvorstand der Deutschen Konservativen Partei

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Offener Brief: Lieber Kollege im Mainstream PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 07. Dezember 2012 um 08:37 Uhr

In Erinnerung an Richard Nieuwenhuizen

Ich bin sicher, der entsetzliche Tod des mit unzähligen, erbarmungslosen Tritten gegen den Kopf malträtierten holländischen Linienrichters Richard Nieuwenhuizen ging auch Dir nahe. Alle Eure Blätter und Sender haben berichtet. Die Täter beschreibt Ihr als „drei Jugendliche“ oder „drei junge holländische Amateurfußballer“. Das Problem seht Ihr in der „zunehmenden Gewalt im Fußball“.

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Weihnachtsgruß an alle Bürger unseres Landes! PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 07. Dezember 2012 um 08:34 Uhr

Verehrte Mitbürger,

Weihnachten ist traditionsgemäß immer ein Fest der Freude und Besinnlichkeit. Ein Fest, was der Familie gehört, bei dem man sich gegenseitig Geschenke macht und gute Vorsätze für das kommende Jahr verspricht. Aber es sollte auch dazu dienen, sich Gedanken über andere Menschen zu machen, die keine Familie haben und denen keiner etwas schenkt.

Wir sollten uns auch Gedanken über die Zukunft unseres Landes machen, denn was uns die derzeitige politische Lage beschert, ist nicht von rosigen Aussichten gekrönt.

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Die Wahrheit gibt es nur scheibchenweise! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Danielzick   
Freitag, den 30. November 2012 um 16:07 Uhr

Wieder mal bekommt Griechenland Milliarden aus dem Rettungsfonds, was den deutschen Steuerzahler erheblich belasten wird. Man wirft hier pausenlos Milliarden aus dem Fenster, obwohl jedem bekannt ist, dass dieses Geld verloren ist. Hinter vorgehaltener Hand spricht man schon von einem weiteren Schuldenschnitt, jedoch man will erst die Wahlen abwarten, bevor man mit der Wahrheit herausrückt. Deutsches Volksvermögen wird hier sinnlos vergeudet, nur weil man nicht zugeben will, dass der Euro auf der ganzen Linie scheitern wird.

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Ohne Moos nix los, so spricht der Volksmund - und leider stimmt es vielfach! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Danielzick   
Mittwoch, den 14. November 2012 um 10:15 Uhr

Wir Konservativen in Deutschland wollen dies aber nicht akzeptieren, denn die etablierten Politiker zwingen uns zum Handeln. Wir wollen Veränderungen in diesem Land schaffen, denn wir können nicht weiter zusehen, wie Merkel und Konsorten deutsche Steuermilliarden in das bodenlose Fass Europa versenken. Geld, was auf Nimmerwiedersehen verschwindet, Geld, für das sich der deutsche Steuerzahler krummgelegt hat, verpufft hier im Namen Europas.

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Selbstverordneter Bildungsmord oder zeitversetzter Morgenthau-Plan? PDF Drucken E-Mail
Bund Aktuelles - Bildung
Donnerstag, den 08. November 2012 um 14:34 Uhr

Nachdem die 68er sich selbst erfunden hatten, startete der schleichende Mord am deutschen Bildungswesen. An dessen Anfang stand die Erfindung der antiautoritären Erziehung, das war ca. 1970. Danach folgten politisch verordnete Reformen, die unser Schulsystem immer weiter gegen die Wand fuhren. Dies gipfelte nun darin, dass das Abitur auf 12 Jahre reduziert wurde, geistig Behinderte mit völlig normalen Schülern unterrichtet werden sollen (Inklusion), sowie  das Jahrgangsübergreifende Lernen (Jül) eingeführt wurde, welches zumindest die Erstklässler  völlig überfordert (und ebenso die Lehrer).

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