Start Nordrhein-Westfalen Islam Salafisten Prediger zerreißt Bibel vor laufenden Kameras! - Wo bleibt der Protest der Christen?

Salafisten Prediger zerreißt Bibel vor laufenden Kameras! - Wo bleibt der Protest der Christen?

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Geschrieben von: Dieter Danielzick   
Donnerstag, den 20. September 2012 um 05:53 Uhr

Am Dienstag den 18.09.2012 zeigte das Fernsehen Bilder aus Ägypten wo ein Salafisten Prediger eine Bibel zeriss, was mich wundert, dass bis jetzt keinerlei Protest von christlicher Seite zu hören ist.

Ist das Christentum am Ende und nur noch ein Lippenbekenntnis, sind wir alles Atheisten die nur vorgeben Christen zu sein. Da muss man sich nicht wundern, wenn der Islam massiv auf dem Vormarsch ist. Wie sagte einst Lenin, der Westen liefert uns die Stricke, womit wir sie später aufhängen. Genauso muss man die derzeitige Politik beurteilen. Religionsfreiheit in allen Ehren, aber was der Islam abzieht, passt nicht in unsere demokratische Landschaft.

Ich bin zu meinen bedauern auch kein gläubiger Mensch, aber ich achte die Menschen, die ihren Glauben leben, mit Bibel oder mit Koran, aber ich verabscheue Gewalt, und diese geht derzeit in massiver Form vom Islam aus. Es wird auch nicht mehr lange dauern bis in unserem Land die Islamisten anfangen Randale zu machen, und unsere Staatsgewalt wird der Sache mal wieder hilflos gegenüberstehen. Was hört man aus Regierungskreisen, wir beobachten die Radikale Szene. Mein lieber Herr Innenmister beobachten reicht da nicht, hier muss gehandelt werden. Man kennt die Rädelsführer und lässt sie gewähren, man wartet ab. Wie lange wollen wir noch warten, solange bis es zu spät ist?

Wir haben verdammt viele Migranten in unserem Land, fast alle Nationalitäten dieser Erde tummeln sich bei uns. Die meisten Leben hier in frieden, und haben sich den Sitten und Gebräuchen unseres Landes angepasst, was ich persönlich für gut befinde. Aber es gibt auch die, die sich garnicht anpassen wollen, die den deutschen Bürger unterwerfen wollen, die mit aller härte und teilweise mit Brutalität vorgehen. Die diesen Staat als Melkkuh ansehen, sich von Steuerzahler ernähren lassen, und zum Dank, uns den Stinkefinger zeigen.

Diese Menschen haben ihr Bleiberecht verwirkt, und wenn der Staat nicht in der Lage ist, diese Brut des Landes zu verweisen, wird es eines Tages die Bevölkerung in die Hand nehmen.

Irgendwann fällt auch dem Dümmsten auf, wie hilflos unsere Politiker gerade in der Migranten frage da stehen. Weil sie immer noch der Meinung sind der Deutsche hat den Krieg verloren, und muss nun bis ans Ende aller Tage dienern vor der Welt.

Dass dies so ist, sieht man allein an der Tatsache das der Rat der Muslime oder der Zentralrat der Juden oder andere Vereinigungen ausländischer Mitbürger, ständig ihren Unmut über politische Geschehnisse zum Ausdruck bringen. Die einzige Antwort, die ich kenne, man entschuldigt sich! Haben wir keine Achtung mehr vor uns selbst? Anscheinend ist das so, denn sonst müssten wir doch den Mut haben, Menschen die diesen Staat in einen islamischen Gottesstaat verwandeln wollen, die Bevölkerung drangsaliert und finanziell ausbeutet, des Landes zu verweisen. Stattdessen beschäftigt man sich monatelang mit der Aufklärung von den Nazimorden, was zwar richtig ist, aber da die Täter tot sind, bringt das nicht mehr viel.

Darüber hinaus hätte ich gerne mal gesehen, dass man sich genauso viel Mühe macht, wenn deutsche Staatsbürger von unseren Migranten ermordet werden, ob man den Angehörigen dann auch Schmerzensgeld zahlt? Die Frage erübrigt sich, der Deutsche ist doch Mensch zweiter Klasse, es gibt ja genug davon. Der kann keine politische Anteilnahme bekommen, auch keine Gedenkfeier an der alle Arschkriecher teilnehmen. Ich denke es ist, um jeden Menschen zu trauern, der sein Leben durch eine Gewalttat verliert, aber man darf keinen Unterschied machen. Das Ergebnis dieser Verhaltensweise ist nur ein weiterer Aufwind für die Migranten.

So führt der Weg direkt in die Sklaverei, aber ich glaube das wird von der etablierten Politik gewünscht, denn sonst würden sie ja handeln.

Schöne Woche

D. Danielzick

 
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