Flüchtlinge und Integration

Die Deutschen betrachten den Umgang mit der steigenden Zahl von Flüchtlingen und deren Integration zunehmend als eine besonders dringliche Aufgabe. Das geht aus dem vom GfK Verein in Nürnberg veröffentlichten neuen "Sorgenranking" hervor. Demnach betrachtet aktuell etwa jeder dritte Deutsche (35 Prozent) dieses Thema als Herausforderung. Damit löste es die Arbeitslosigkeit als traditionell meistgenannten Bereich ab. Deren Bekämpfung nannten nur 22 Prozent als dringend zu lösendes Problem. Die Sensibilität für das Flüchtlingsthema ist dem Verein zufolge binnen Jahresfrist stark gestiegen. Dafür sei vermutlich die starke Zunahme der Zahl der Asylbewerber verantwortlich.

2014 hatten nur 13 Prozent der Befragten es genannt. Die Demoskopen betonten, dass daraus keine Rückschlüsse auf fremdenfeindliche Einstellungen gezogen werden könnten. Die Befragung ziele darauf ab, allgemein zu erfassen, ob Menschen in einem bestimmten Bereich Probleme wahrnähmen, die dringend gelöst werden sollten. Wie der GfK Verein weiter mitteilte, spielt gerade Anteilnahme etwa mit Blick auf die vielen im Mittelmeer ertrunkenen Flüchtlinge beim Anstieg der Nennungen anscheinend eine große Rolle. "Da ist viel Mitgefühl und Mitleid dabei", erklärte Geschäftsführer Raimund Wildner. Als weiteren Beleg führte der Verein an, dass die Zahl derer, die die Bekämpfung von Ausländerfeindlichkeit und eine bessere Integration fordern, seit 2014 stark gewachsen ist und mittlerweile schon zehn Prozent ausmacht. Dagegen sei die Anzahl der Antworten, in denen ausdrücklich eine Ausweisung von Asylbewerbern gefordert wird, seit vielen Jahren immer weiter rückläufig. 1992 habe sie 17 Prozent betragen, heute seien es nur noch neun Prozent. Der GfK Verein erstellt sein "Sorgenranking" jedes Jahr für zahlreiche Länder, darunter auch Deutschland. Die aktuelle Befragung basiert auf rund 25.500 Interviews in 22 Staaten.

Schon wieder so ein Lügengebilde,...die Menschen hierzulade werden so etwas von vorgeführt, dass es schon eine Schande ist. Es wird weiterhin so getan, als ob die meisten Bürger glücklich darüber seien, dass so viele "Flüchtlinge" alias illegale Sozialschmarotzer besser leben als sie. Das ist doch sehr zynisch gegenüber den Steuerzahlern, die diese fordernden Eindringlinge ungefragt versorgen müssen. Es klemmt hinten und vorne bei den Ausgaben in allen Bereichen Deutschlands, aber für die, die das Wort "Asyl" jammern, steht immer ausreichend Geld zur Verfügung. Das Flüchtlingsproblem ist wie ein Schatten der immer größer wird. Bei so einem enormen Einwanderungsdruck werden bald die staatlichen Registrierungsämter in die Knie gehen. Es wird sich langsam Chaos entwickeln bis irgendwann der soziale Frieden in unserem Land gestört ist. Das haben wir den bei uns lebenden blauäugigen Gutmenschen zu verdanken, die mit ihrem uneingeschränkten Helfersyndrom auf Wolke 7 schweben. Sie sehen gar nicht was langsam auf uns zu kommt. Und das ist nur der Anfang. Irgendwann werden wir uns in unserem eigenen Land nicht mehr wohlfühlen und werden sozial ausbluten, dabei haben wir so viele eigene Probleme, nur viele wollen sie momentan gar nicht sehen!

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