Warum Deutschland dringend Zuwanderung aus Afrika benötigt!

Bekanntlich geistert seit Jahrzehnten der Klimawandel durch unser Land – besser gesagt, durch die Medien, der sich leider nicht so schnell widerlegen lässt, wie das nach Gründung der Grünen ebenso propagierte Waldsterben. Dieses Gerücht hat sich aber inzwischen längst von selbst erledigt, die deutschen Wälder stehen nach wie vor – und allen vorherigen Unkenrufen zum Trotz sind diese Gerüchte demzufolge inzwischen längst selbst gestorben.

Klimawandel und Erderwärmung „bedrohen" uns aber weiterhin - zumindest finanziell in Realform. Damit wir aber die Erderwärmung besser verkraften, holt man mit tatkräftiger Befürwortung sowie Unterstützung insbesondere der Grünen immer mehr schwarzafrikanische „Fachkräfte" ins Land, wohl damit die Deutschen die „Erderwärmung" durch zunehmend dunkler werdende Hautfarbe besser überstehen. Die Afrikaner tragen auf ihre eigene Art eifrig inzwischen selbst dazu bei...

Kein Wunder, da überwiegend junge alleinstehende Afrikaner ins Land strömen, darunter ebenso zahlreich die sogenannten MUFLs (minderjährige unbegleitete „Flüchtlinge"). Ziel ist wohl wieder, den Deutschen um jeden Preis das Geld aus der Tasche zu ziehen, sie auf
irgendeine Art und Weise zu schwächen (s. auch Euro, den sich Kohl durch Erpressung aufzwingen ließ - sozusagen eine Neuauflage des Versailler Vertrags...).

Inzwischen kursiert aber die Neuigkeit einer „Mini-Eiszeit" ab dem Jahr 2030 im Internet. Die Sonne würde dann sozusagen schlafen. Das ist völlig neu und widerspricht wohl in jeder Hinsicht der prognostizierten Erderwärmung.

Siehe Artikel im Focus

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