Fachkraftmangel

Während in Deutschland Fachkräfte fehlen, sind in anderen EU-Staaten zurzeit viele arbeitslos. Bundeskanzlerin Angela Merkel will für Ausgleich sorgen – und fordert einen europäischen Arbeitsmarkt. (siehe Artikel im Focus)

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die Verwirklichung eines europäischen Arbeitsmarktes gefordert. Angesicht eines bereits existierenden Binnenmarkts in Europa und der Freizügigkeit von Arbeitskräften in der Union, sollte nun die schrittweise Schaffung eines europäischen Arbeitsmarktes angegangen werden, sagte Merkel am Dienstagabend nach einen Treffen mit den Spitzen von Gewerkschaften und Wirtschaft in Schloss Meseberg nahe Berlin.

Merkel erklärte, für einen umfassenderen gemeinsamen Arbeitsmarkt spräche die Tatsache, dass etwa in Deutschland nach Fachkräften gesucht werde, während in vielen anderen europäischen Ländern eine hohe Arbeitslosigkeit herrsche.

Ziel ist die Stärkung des Wirtschaftsstandortes Deutschland!

Unser Kommentar:
Im Umkehrschluss bedeutet dieses Ziel -
andere europäische Länder schwächen und den eigenen Bürgern die Bildung versagen!

Der deutsche Staat kauft sich fertige und möglichst billige Fachkräfte ein und blutet damit die Länder aus, aus denen die Fachkräfte abgeworben werden. Wie sollen bitte die angeschlagenen oder noch nicht „Eurofähigen“ Länder, welche dennoch in die EU aufgenommen wurden, wirtschaftlich nach vorn kommen, wenn man ihnen die Fachkräfte nimmt? Und wie lange soll Deutschland dann noch für diese Länder bezahlen? Aber vielleicht ist alles nur ein überlegter Schachzug von Frau Merkel! Man muss kein Geld in Bildung investieren, man schwächt andere Länder um selbst die Oberhand zu haben und man hält das eigene Volk mangels Bildung dumm. Der Zuwanderer hat in Deutschland keine Rechte und der eigene „dumme“ Bürger ist einfacher zu lenken, als der Gebildete. Keiner der Genannten stellt somit eine Gefahr für den Staat dar und unsere Politiker können weiterhin tun und lassen was sie wollen.
Das nenne ich mal Politik! Politik von gewollter Verdummung und Diktatur!

Aber eine Hand voll Deutscher wird alles bezahlen!
Die Zuwanderung von Billiglohnarbeitern zwingt die deutschen Unternehmen, durch hohe Abgaben, die Schraube mit nach unten zu drehen. Sicherlich ist bei einigen Unternehmen auch der Profitgedanke nicht ganz unschuldig an dieser Situation. Heute bekommt die Profitgier und die Kurzsichtigkeit ihre Quittung! Fakt ist aber, wenn der Staat es zulässt und sogar für den deutschen Arbeitsmarkt in den Ostblockstaaten wirbt, wird Deutschland zu einem Billiglohnland verkommen und ist bereits seit einigen Jahren auf dem besten Weg dahin. Aber dies ist wohl der Weg der angestrebten Globalisierung. Man holt sich Billigarbeiter aus anderen EU-Staaten, der größte Teil wird aus dem Ostblock kommen, welche dann ihr verdientes Geld mit nachhause nehmen und dies nicht in den deutschen Wirtschaftskreislauf investieren. Dafür sitzt der deutsche Arbeitnehmer zuhause, weil er keinen Sinn mehr darin erkennt, für einen Billiglohn mit Hartz4-Aufstockung, arbeiten zu gehen. Keine Investition in den heimischen Wirtschaftskreislauf bedeutet Steuerverlust und unnötige Hartz4-Zahlungen bedeuten Belastungen. Von 6,2 Millionen Leistungsbeziehern in Deutschland sind 4,5 Millionen erwerbsfähig und bekommen aufstockende Hilfe. Arbeit in Deutschland lohnt sich nicht mehr!!! Seit Jahren wird davon gesprochen, dass Deutschland unter Nachwuchs- und Facharbeitermangel, auf Zuwanderung angewiesen ist. Eine bessere Familienpolitik und Förderung für Kinder würde das Nachwuchsproblem lösen und eine vernünftige Bildung und Ausbildung den Facharbeitermangel beseitigen. Wir haben unter den gut 3 Millionen Arbeitslosen in Deutschland (nicht jeder Arbeitslose ist Leistungsberechtigt), doch nicht nur Faule und Dumme!? Wenn man diese Arbeitslosen in eine vernünftige Ausbildung bringt und für einen gerechten Lohn sorgt, sollte es auch keinen Mangel an Fachkräften geben!

Die heutige Situation ist das Ergebnis jahrelanger unfähiger Politik von rot/grün und schwarz/gelb. Nur wer sein Volk liebt, hört seine Klagen!


Politiker mit Herz und Hirn würden nicht mit sinnlosen Treffen und Diskusionen weitere Zeit verschwenden, sie würden:
Sofort alle Arbeitslosen auf ihre Bildung, Arbeitsfähigkeit- & Willigkeit prüfen, diese in Lehrgruppen aufteilen und mit richtigen Bildungsprogrammen den Schritt nach vorn gehen. Je nach Gruppen: 1-2 Jahre Schulbildung, denn oftmals fehlt es schon am 1x1 und danach 1-2 Jahre Facharbeiterausbildung und zwar in den wirklich benötigten Fachrichtungen und nicht wie heute üblich, in Irgendwas, Hauptsache aus der Arbeitslosenstatistik! In 2 Jahren hätte Deutschland die ersten zusätzlichen Facharbeiter und in 4 Jahren würde keiner mehr den Begriff „ Fachkraftmangel“ kennen! Dazu gehört allerdings auch, dass die Firmen ihren neuen Fachkräften einen vernünftigen Lohn zahlen, damit diese Fachkräfte sich und ihre Familien, ohne aufstockende Hilfen, ernähren und Steuern zahlen können. Wenn der Staat keine Leistungen mehr zahlen muss und dafür Steuern einnimmt, dann nenne ich dies eine sinnvolle Investition in die Zukunft Deutschlands! Auf anderer Seite müssen aus einem Teil dieser Gewinne die Arbeitgeber entlastet werden, damit diese auf Dauer vernünftige Löhne zahlen können.

Michael Uhlig
Landesvorsitzender Deutsche Konservative Hamburg

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