So ist das Grundprinzip der Demokratie, und so haben es uns die alten Griechen vorgelebt. Haben Sie eigentlich schon Mal darüber nachgedacht, was davon übriggeblieben ist?

Das sogenannte vereinte Europa, hat (ohne Russland) gut 400 Millionen Einwohner, die sich einbilden sie leben in einer Demokratie; doch die Wahrheit sieht ganz anders aus.
Demokratie war einmal, denn heute leben die Menschen in einer europäischen Diktatur, welche 27 Staatschefs über die 400 Millionen Menschen ausüben. Allen voran unsere Bundeskanzlerin, die den französischen Präsidenten ans Händchen genommen hat, um die restlichen Staatschefs mit ihm zu dirigieren.

Das Volk wird in Entscheidungen nicht mehr miteinbezogen. Es wurde nicht zur Gründung der EU gefragt, auch nicht bei der Einführung der gemeinsamen Währung und bei der Osterweiterung erst recht nicht.
Was hat uns Europa denn für Vorteile gebracht, außer, dass wir kein Geld mehr umtauschen müssen, sondern in fast allen Mitgliedstaaten mit dem gleichen Geld bezahlen können? Reisen konnten wir auch vorher schon, nur dass wir unsere Pässe an der Grenze vorlegen mussten.

Mit dem Schengener Abkommen haben wir den Kriminellen Tür und Tor geöffnet und unsere innere Sicherheit preisgegeben. Heute vergeht kein Tag ohne Verbrechen in diesem Land. Und wenn wir nach den Tätern fragen, so sind es zu 80% Ausländer mit osteuropäischem Hintergrund sowie Migranten und Flüchtlinge, welche meist auch einen muslimischen Hintergrund vorzuweisen haben.

Politiker aller Couleur rühmen sich, Demokraten zu sein. Dabei ist ihnen nur das Wort bekannt, und nicht der Sinn, der darin steckt. Wir als Volk verlangen eine ehrliche Demokratie, in der das Volk das Sagen hat und nicht die 27 Hansel, die über 400 Millionen Menschen uneingeschränkt herrschen.

Dieter Danielzick
Landesvorsitzender NRW