Anti-Terror-Demo nicht im Namen der Moslems

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Anti-Terror-Demo nicht im Namen der Moslems

Bei der heutigen „Anti-Terror-Demo“ in Köln, zu welcher 10.000 Teilnehmer erwartet wurden, erschienen tatsächlich nur einige Hundert.

Die Demonstration, welche zum Ausdruck bringen sollte, wie sehr sich Moslems von Gewalt durch ebendiese distanzieren, wurde somit zu einem totalen Reinfall.
Offensichtlich unterstützt der größte Teil der Moslems Gewalttaten im Namen des Islam; zumindest durch stillschweigende Zustimmung.

Zudem lehnte die dem türkischen Staat nahestehende „Anstalt für Religion“, DITIB, die Anti-Terror Demo ab. Begründung: „Muslimische Anti-Terror-Demos stigmatisierten die Muslime und spalteten die Gesellschaft“.

Als Folge muss man feststellen, dass der Islam sehr wohl ein Problem für unsere Werte und unsere Gesellschaftsordnung darstellt. Und deshalb kann es keine Unterscheidung zwischen dem Modewort „Islamismus“ und Islam geben. Das eine baut auf das andere auf.

Auch das deutschlandweite Gesamtergebnis zum türkischen Referendum, um die Macht des Präsidenten Erdogan, wonach 63,1 Prozent der Türken für das Referendum gestimmt haben, ist ein deutlicher Hinweis, für eine gewollte Islamisierung.

Dies alles ist ein deutliches Zeichen an die Mehrheitsgesellschaft in diesem Land. Deutlicher kann einem die muslimische Parallelwelt nicht vor Augen geführt werden.

Als Deutsche Konservative wollen wir die deutschen Werte und unsere Kultur erhalten. Alle Integrationsunwilligen fordern wir auf, das Land sofort zu verlassen.
Zudem muss der Stigmatisierung derjenigen Menschen Einhalt geboten werde, welche sich für den Erhalt der deutschen Werte einsetzen und Probleme beim Namen nennen.

 

2017-06-17T23:17:42+00:00 17. Juni 2017|Köln, Nordrhein-Westfalen|