Araber und Afrikaner „feiern“ Halloween

Startseite|Köln, Nordrhein-Westfalen|Araber und Afrikaner „feiern“ Halloween

Araber und Afrikaner „feiern“ Halloween

In der Nacht zu Allerheiligen befand sich ein Parteimitglied der Deutschen Konservativen auf den Kölner Ringen und rund um den Friesenplatz. Die Lage vor Ort wurde durch unseren Mitstreiter wie folgt beschrieben:

„Bereits bei der Fahrt am frühen Abend in die Innenstadt mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln war in den Bereichen Deutz, Heumarkt und Friesenplatz ein extrem hohes Besucheraufkommen spürbar. Im Laufe der Nacht befanden sich auf dem Hohenzollernring regelrechte Menschenmassen. Dort konnte ich zudem sehr viele Personen, welche augenscheinlich aus dem arabischen und afrikanischen Raum stammen, beobachten. Diese waren in Gruppen unterwegs oder standen beobachtend an U-Bahn Eingängen und Straßenkreuzungen. Andere aus den genannten Personengruppen standen in Warteschlangen an Diskotheken und Clubs an. Es war eine angespannte Stimmung auszumachen.“

Im Laufe des Tages bestätigte sich das mulmige Gefühl unseres Mitglieds durch einen Presseartikel des EXPRESS auf dessen Internetseite. Dort heißt es in der Überschrift: „Aggressiver Männer-Mob in Kölner City – Polizei holte 100 Beamte Verstärkung“. Um welche „Männer“ es sich dabei handelte, erfährt man erst beim lesen des Artikels. Die Überschrift des Kölner Stadtanzeigers klingt sogar noch etwas belangloser: „Schlägereien und Sexualdelikte in der Halloween-Nacht in Köln“.

Fakt ist: Köln hat sich zu einem Kriminalitäts-Hotspot mit arabischen und afrikanischen Ausländern und Asylbewerbern entwickelt. Insbesondere bei größeren Veranstaltungen und Festen reisen weitere Personen dieser Gruppen sogar aus dem Umland an, um Ordnungswidrigkeiten und Straftaten zu begehen.

Als Deutsche Konservative fordern wir die zuständigen Behörden und die Justiz endlich zum Handeln auf. Aber auch die Medien sollen endlich ihrer Aufgabe nach einer freien und wahrheitsgemäßen Berichterstattung nachkommen. Es kann nicht sein, dass Probleme kleingeredet und unter dem Teppich gekehrt werden sollen, in der Hoffnung, dass diese sich von selbst erledigen. Vielmehr werden die bestehenden Probleme durch diese engstirnige Ignoranz noch verschärft.

Kriminelle Ausländer müssen – ohne Wenn und Aber – konsequent abgeschoben und mit einer Wiedereinreisesperre belegt werden. Es gilt Opfer- vor Täterschutz. Wer unser Gastrecht missbraucht, hat in unserem Lande selbiges verwirkt.

2017-11-01T18:44:25+00:00 1. November 2017|Köln, Nordrhein-Westfalen|