Armin Laschet (CDU) biedert sich dem Islam an

||Armin Laschet (CDU) biedert sich dem Islam an

Armin Laschet (CDU) biedert sich dem Islam an

Dem nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten, Armin Laschet (CDU), scheint es mit einer weiteren Islamisierung gar nicht schnell genug gehen zu können.

Zum Beginn des Ramadans hat Laschet zum Essen in die Staatskanzlei eingeladen. Eine Woche zuvor sprach er sich gegen Kreuze in NRW-Behörden aus.
Sein neuester Coup, keine Woche später: Laschet will den Islam staatlich anerkennen. In diesem Zusammenhang freue er sich, „wenn die Bundeskanzlerin uns bei unseren Bemühungen unterstützt“.

„Wenn vier Millionen Muslime ihren Glauben in unserem Land friedlich leben, gehören sie dazu“, sagte Laschet.

Allerdings verkennt er, dass ein Großteil der Muslime in ihren Parallelgesellschaften verankert sind und die deutschen Werte und die deutsche Kultur ablehnen. Dies wird auch immer wieder durch Ordnungs-, Straf- und Gewalttaten von Muslimen eindrucksvoll bestätigt. Auch die Wahlergebnisse zur türkischen Präsidentschaftswahl, der in Deutschland lebenden Türken, von über 60% für Präsident Erdogan bestätigen eindrucksvoll, dass die Mehrheit der Wähler den Kurs einer Islamisierung unterstützen.

Die Deutsche Konservative weist die Vorhaben von Ministerpräsident Laschet entschieden zurück. Wir brauchen in NRW keine weitere Verfestigung einer intoleranten Ideologie unter dem Deckmantel der Religion, während die deutsche Mehrheitsgesellschaft von Muslimen abgelehnt wird. Aus diesem Grunde darf die Türkei auch niemals Mitglied in der EU werden.

Die DITIB ist als Dachverband der türkisch-islamischen Moscheegemeinden und verlängerter Arm des türkischen Staates in Deutschland auf seine Verfassungskonformität hin zu überprüfen. Neubauten von Moscheen lehnen wir ebenso ab, wie die Einführung gesetzlicher muslimischer Feiertage, Islam-Unterricht an Schulen und weiterer, der Islamisierung förderlicher, Umsetzungen.

Der christliche Bezug im Namen der CDU ist nicht mehr nachvollziehbar. Daher fordern wir erneut konservative CDU-Mitglieder dazu auf, sich unserer Partei anzuschließen und eine konservative Wende herbei zu führen.

 

2018-06-09T18:29:32+00:0021. Mai 2018|Nordrhein-Westfalen|