Endlich: Der Busbahnhof in Leverkusen, welcher aus den 70er Jahren stammt, wird nun endlich umgebaut und modernisiert.
Die Leverkusener erhalten damit einen zukunftsweisenden Neubau, welcher den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) noch weiter attraktivieren soll und auch wird.

Generell sind in NRW viele Infrastrukturmaßnahmen erforderlich. Steuergelder sind meist ausreichend verfügbar. Diese werden aber entweder von „Mega-Projekten“ verschlungen oder versacken in der „Flüchtlingsindustrie“ mit der Annahme, man könne kulturfremde Menschen auf Dauer in Deutschland zur Integration zwingen.

Hier muss ein Umdenken stattfinden! Der Großteil der Bürger profitiert von der Sanierung der Straßen und durch die Finanzierung von Projekten im ÖPNV.

Beispiel Köln: Auch der Busbahnhof am Breslauer Platz/Hbf. ist in die Jahre gekommen. Reparaturarbeiten scheinen hier nur noch sporadisch durchgeführt zu werden. Der Allgemeinzustand wirkt sehr heruntergekommen. Während hier überwiegend Regionalbuslinien halten, verlegten die Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB) eine ihrer beiden (Stadt-)Linien vor den Breslauer Platz.
Attraktivität für die Fahrgäste sieht anders aus.

Grün angehauchte Parteien fordern immer wieder einen kostenlosen ÖPNV und lassen damit ihrer ideologischen Maßlosigkeit freien Lauf. Wir finden, dass der ÖPNV kostenfrei nicht umsetzbar ist. Schon jetzt ist es so, dass z.B. die Verluste der KVB durch die Einnahmen der Stadtwerke Köln ausgeglichen werden. Vielmehr sollte die Allgemeinheit von attraktiven Fahrzeugen und Haltestellen überzeugt werden. Auch die Sauberkeit der Anlagen sowie Sicherheit und Ordnung spielen hier eine wichtige Rolle.

Leverkusen ist nur ein Beispiel dafür, wie man die Attraktivität des ÖPNV steigern kann. Dafür müssen aber auch die Städte bereit sein, umzudenken und entsprechende Investitionen zu tätigen.