Nachdem unsere Partei im letzten Jahr die Kampagne „Pro Auto – Verkehrswende stoppen!“ ins Leben gerufen hat, mit der wir uns in Sachen Verkehrspolitik klar auf die Seite der Autofahrer stellen, hat nun auch die CSU dieses Thema für sich entdeckt. Dagegen ist auch nichts einzuwenden, dient es doch einem gemeinsamen Ziel.

Was bei der CSU-Kampagne aber auffällt: Diese konzentriert sich voll und ganz auf das Thema „Tempolimit“. Und so finden sich auf deren Kampagnenseite im Internet auch keine weiteren Forderungen, welche den Autofahrern zugutekommen. Offenbar dient dieser populistische Vorstoß nur dem Zweck, wieder Boden gut zu machen, den die CSU, nicht zuletzt durch die Migrationskrise, verloren hatte. Dafür scheint das Thema Tempolimit gerade gut genug zu sein.

Die DEUTSCHE KONSERVATIVE sieht sich in der Verkehrspolitik als Autofahrerpartei und setzt sich schwerpunktmäßig in ihrem Programm und mit ihren Forderungen für die Rechte der Autofahrer ein. Besuchen Sie unsere Kampagnenseite und erfahren Sie mehr.