Die Angst vor einer konservativen Konkurrenz

||Die Angst vor einer konservativen Konkurrenz

Die Angst vor einer konservativen Konkurrenz

Im Asylstreit zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Innenminister Horst Seehofer (CSU) und der damit verbundenen Ausrichtung der Union, hat die Deutsche Konservative die Medien (TV, Zeitung, Radio) auf unsere aktuelle Kampagne „CDU abschaffen – 38% für Deutschland“ aufmerksam gemacht. Dabei wurden mehrere hundert Nachrichten an die Presse, m.d.B. um Berichterstattung, versendet. Schließlich bietet die Deutsche Konservative eine konservative Politik, welche seitens der Union nicht mehr geliefert wird.
Offenbar wollen die Medien ihrem Informationsauftrag nicht nachkommen. Anders kann man es nicht erklären, dass weder, im Zusammenhang mit der Krise in der Union, über die Deutsche Konservative berichtet wurde, noch die Partei durch die Medienvertreter kontaktiert wurde.
Die Angst vor dem Erstarken einer konservativen Partei ist spürbar. Im aktuellen Fall kann man tatsächlich nur noch von „Lückenpresse“ sprechen.

Alternative Nachrichten-Seiten im Establishment angekommen
Aber auch an die sog. „Alternativen Medien“ wurden seitens unserer Partei Pressemitteilungen versandt, um auf unsere Kampagne für eine konservative Politik aufmerksam zu machen. Dabei wurden 50 Nachrichtenseiten (freie Blogs, YouTuber, konservative Zeitungen und Magazine) angeschrieben.
Auch hier erfolgte, bis auf eine Ausnahme, keinerlei Reaktion. Was besonders verwunderlich ist, da sich die „Alternativen“ auf die Fahnen geschrieben haben, für einen Politikwechsel zu stehen sowie frei und offen zu berichten. Doch diese Freiheit scheint vermutlich dort zu enden, wo diese eine Gefahr für „ihre“ Alternative für Deutschland (AfD) sehen. Scheinbar sind auch diese Medien schon ein Teil des Establishments geworden. Und das, obwohl sich unsere Kampagne gegen die CDU richtet.

CDU-Konservative mit fehlender Einsicht
Derweil klammern sich die letzten CDU-Konservativen an ihren innerparteilichen Mitgliederinitiativen. Seitens unserer Partei wurde diesen Initiativen Gesprächsbereitschaft signalisiert; ergebnislos.

Unterstützen Sie unsere Kampagne
Um einen klaren, politischen Umbruch und somit einen konservativen Aufbruch zu erzielen, sind wir auf Sie angewiesen. Unterstützen Sie unsere Kampagne, in dem Sie diese in den sozialen Netzwerken mit dem Schlagwort „#konservative“ und unserer Internetseite (https://www.deutschekonservative.de/fuer-deutschland/) teilen und somit weiterverbreiten.
Zudem würden wir uns über Ihre Parteimitgliedschaft und/oder über Ihre Spende freuen.

2018-06-28T17:18:27+00:00 28. Juni 2018|Bundesverband|