Die Grünen wollen sich an der inneren Sicherheit vergreifen

|, Nordrhein-Westfalen|Die Grünen wollen sich an der inneren Sicherheit vergreifen

Die Grünen wollen sich an der inneren Sicherheit vergreifen

Wenn die Bevölkerung an das Thema „Innere Sicherheit“ denkt, dann wird sie wohl kaum die Grünen damit in Verbindung bringen. Das soll sich nun nach Ansicht des Grünen-Vorsitzenden, Robert Habeck, ändern.

Man könnte meinen, es wäre der Witz des Jahres, wenn Habeck davon schwadroniert, dass die Menschen seiner Partei nun auch „[…] die Sicherheit unseres Landes anvertrauen“ können.
Mit den Grünen kann man nur Chaos und die Destabilisierung unseres Landes in Verbindung bringen: Offene Grenzen, Kriminalität, Legalisierung von Drogen, Werteverfall und eine einseitige, ideologische Verkehrspolitik, welche den Hass auf die Autofahrer schürt. Wie sehen sie also aus, die „Konzepte“, die „sehr klugen und vernünftigen Positionen“, welche die Grünen „auf den Tisch gelegt haben“?

Letztendlich wird es keine geben, will man sein eigenes Wähler-Klientel nicht verjagen. Das Vorpreschen von Habeck in den Medien mutet wie ein populistisches Werbe-Theater an. Das Thema Innere Sicherheit ist ein klassisches konservatives Thema. Alleine die Ankündigung der Grünen, sich diesem Themenfeld anzunehmen, disqualifiziert diese somit.

Wer Konzepte und kluge Lösungen zur Stärkung der Inneren Sicherheit möchte, sollte sich unser Parteiprogramm ansehen. Die Deutsche Konservative versteht sich selbst als „Partei der inneren Sicherheit“. Kein anderes Thema brennt den Menschen mehr unter den Nägeln.

Zum Jahresende werden wir unser parteipolitisches Profil weiter schärfen und unser Grundsatzprogramm weiter ausbauen. Dazu gehört natürlich auch die Innere Sicherheit. Als Vorbild dienen dabei auch die Positionen unseres Landesverbandes in Nordrhein-Westfalen.

Eines ist sicher: Die Grünen sind es nicht!

Mehr zum Thema Innere Sicherheit finden Sie hier.

 

2018-08-26T19:24:23+00:0026. August 2018|Bundesverband, Nordrhein-Westfalen|