Die neueste Diskriminierung: Tempo 20

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Die neueste Diskriminierung: Tempo 20

In Köln haben es sich Stadtverwaltung und Politiker zur Aufgabe gemacht, den motorisierten Verkehrsteilnehmer immer deutlicher zu gängeln. Neben unzähligen Tempo 30-Zonen, Wegnahme von Fahrspuren und der Öffnung von Einbahnstraßen für Radfahrer entgegen der Fahrtrichtung, folgt bald auch die Einrichtung von Fahrradstraßen.

Tempo 30 scheint dabei nur der erste Schritt gewesen zu sein, um die Autofahrer auszubremsen. Nachdem beispielsweise die Buchheimer Straße in Mülheim zur Tempo 20-Zone umgestaltet wurde, folgt nun die vielbefahrene Dellbrücker Hauptstraße in Dellbrück. Um das Gesamtpaket der Diskriminierung abzurunden, werden zudem Halteverbotszonen eingerichtet. Im Gegenzug werden Fahrradständer installiert.

Begründet wird dies, wieder einmal, mit der Erhöhung der Verkehrssicherheit. Vielmehr steckt der Plan dahinter, das Autofahren immer unattraktiver werden zu lassen und deren Fahrer letztendlich dazu zu zwingen, auf das Auto zu verzichten.

Die Deutsche Konservative stellt sich ganz klar gegen diese links-grüne Verkehrsideologie und auf die Seite der Autofahrer. Wir fordern die Rückgängigmachung der eingeführten Verkehrshindernisse zum Nachteil des Kraftfahrzeugführers.

 

2018-07-23T18:02:56+00:0023. Juli 2018|Köln, Nordrhein-Westfalen|