||Dieter Danielzick schreibt über Chemnitz

Dieter Danielzick schreibt über Chemnitz

2018-09-02T22:09:55+00:002. September 2018|Nordrhein-Westfalen|

Verehrte Mitmenschen!

Zurzeit herrscht große Aufregung im Land, weil in Chemnitz ein junger Mann von Migranten erstochen wurde. Mein Beileid gehört den Angehörigen und den Freunden des Opfers.

Meine Achtung haben sich die Menschen verdient, die sich spontan für eine Demonstration entschlossen haben, um auf den Mord aufmerksam zu machen, und die damit verbundenen Zustände im Land, die Frau Merkel mit ihrer Willkommenspolitik herbeigeführt hat.

Viele Menschen haben in der letzten Zeit ihr Leben verloren und zwar durch die Leute, denen Deutschland Asyl, oder Schutz gewährt hat, aus Dankbarkeit morden die sicher nicht, aber vielfach aus deutschem Hass. Uns werfen die Politiker Rassismus vor, jedoch das tägliche Leben mit unseren ausländischen Mitbürgern zeichnet ein anderes Bild. Viele meine Landsleute, und auch ich pflegen intensive Freundschaften mit Migranten und ausländischen Menschen jeglicher Herkunft, sodass Rassismus nur eine Farce der etablierten Politiker ist, um Stimmung gegen politisch anders denkende Menschen zu machen, ihre Hoffnung dabei ist, wieder gewählt zu werden.

Diesen Politikern und den Medien kann ich nur meine tiefste Verachtung entgegenbringen, denn sie diffamieren und stigmatisieren, ein ganzes Bundesland als brauner Mob und Nazis, ohne sich Gedanken zu machen, warum die Menschen auf die Straße gehen. Sicher sind auch Leute dabei die über das Ziel herauseilen, und Parolen und Gesten verbreiten, die nicht angebracht sind, aber erfahrungsgemäß wurden viele der Provokationen auch von der Antifa und den Linken vollzogen, um sie den Rechten in die Schuhe zu schieben. Nicht zuletzt haben auch bei anderen Gelegenheiten die Medien Leute gekauft, um Naziparolen zu rufen und den Hitlergruß zu zeigen. Diese schmutzigen Kampagnen sind weitreichend bekannt und in Deutschland kein Geheimnis.
Die Medien sind das Werkzeug der Politiker, und in Deutschland gibt es keine Medien, die nicht politisch eingebunden sind. Ehrliche Journalisten werden kaltgestellt oder gar komplett ignoriert. Linientreue ist das oberste Gebot des deutschen Journalisten, immer schön schreiben und berichten was die Politik gerne hören und sehen will. Die wirkliche Realität muss der Deutsche über ausländischen Medien in Erfahrung bringen.

Ich denke die Zeit des blinden Gehorsams sollte für uns Deutsche vorbei sein, wir müssen die Augen aufmachen und die Realität erkennen und begreifen. Rassismus wird nicht von uns verbreitet, sondern er wird uns entgegen gebracht, und zwar ausschließlich von unseren moslemischen Mitmenschen. Sie haben keine Achtung vor uns, keine Achtung vor der Obrigkeit, wie Polizei und Behörden, sie respektieren unsere Gesetze nicht, und bilden sich ein, sie könnten einen Staat im Staat gründen, unter der Führung Erdogans. Die Politik macht hier die Augen und Ohren zu, und hackt lieber auf das eigene Volk rum. Ich lasse mir das nicht gefallen, und so habe ich mich von den etablierten Parteien abgewandt, und habe mir eine politische Heimat gesucht, die meine Vorstellung von einem funktionierenden Staat auf der Agenda hat, und ich kann jedem Deutschen und auch jedem voll integrierten Migranten empfehlen, das auch zu tun. Die etablierte Politik hat auf der ganzen Linie versagt, und eine Kanzlerin, die lauthals erklärt, sie ist die Kanzlerin der Migranten, die hat kein Platz mehr im Bundestag um das deutsche Volk zu regieren.

Dieter Danielzick
Deutsche Konservative
Landesvorsitzender NRW