Drogenszene Neumarkt nicht fördern

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Drogenszene Neumarkt nicht fördern

Bezüglich der Drogenszene am Neumarkt formiert sich Widerstand aus der Bevölkerung.

Seit Jahrzehnten ist der Neumarkt als Drogenumschlagplatz bekannt. Drogenhandel- und Konsum, Schlägereien, aggressives Betteln und anpöbeln, Müll und Wildpinkeln sorgen dort für immer neuen Ärger. Immer wieder gab es große Razzien von Ordnungsamt und Polizei. Geändert hat sich wenig. Das findet auch die neu gegründete Bürgerinitiative „Zukunft Neumarkt“, in der sich Anwohnerschaft und Gewerbetreibende zusammengefunden haben.

Insbesondere wehrt sich die Initiative gegen einen geplanten Konsumraum mit zehn Kabinen, welche die Stadt dort in Betrieb nehmen will. Die Kosten belaufen sich hierfür auf 800.000 Euro. Dies würde einer Verfestigung der Drogen-Szene auf dem Neumarkt gleichkommen und die Legalität von Drogen auf Steuerzahlerkosten bedeuten.

Besonders der Grüne Bezirksbürgermeister Hupke propagiert immer wieder die Legalisierung von Drogen. Dem stellt sich die Deutsche Konservative konsequent entgegen.

Aber auch in anderen Ecken der Stadt sieht es nicht besser aus: Ob in Kalk, auf dem Ebertplatz oder dem Wiener Platz. Überall ist der Werteverfall und die damit verbundenen Probleme in dieser Stadt zu erkennen. Dem Einhalt zu gebieten ist kaum mehr möglich.

Als Sofortmaßnahmen fordern wir:

  • Nulltoleranzstrategie der Behörden bei der Durchsetzung von Recht, Sicherheit und Ordnung
  • Keine Eröffnung von Konsumräumen
  • Keine Investition von Steuermitteln in illegale Projekte
2017-05-31T18:42:34+00:00 31. Mai 2017|Köln|