Der Düsseldorfer Oberbürgermeister (OB) Thomas Geisel von der SPD, relativiert die Vorfälle im „Rheinbad,“ ausgehend von nordafrikanischen Migranten, welche bereits zum dritten Mal zu einer Räumung durch die Landespolizei führten.

Blicken wir zurück: Am letzten Juni-Wochenende kam es sowohl samstags als auch sonntags zu größeren Polizei-Einsätzen aufgrund von Ausschreitungen durch „aggressiven Badegäste“. Dabei kam es u.a. zur Zusammenrottung von mehreren hudert Personen. Dies führte zu mehreren Notrufen bei der Polizei. Nach Zeugenaussagen in der „NRZ“ wurden die Störer als Personen „mit südländischem Aussehen“ beschrieben. Ähnliche Szenen ereigneten sich dann auch tags darauf. Der Badbetreiber entschied sich in beiden Fällen für die vorzeitige Schließung des Bades.

Am Freitag, den 26.07.2019 kam es dann zu einem erneuten Zwischenfall. Laut Aussage des Geschäftsführers des Rheinbads gegenüber der „RP Online“, handelt es sich um „eine Gruppe von ungefähr 60 Jugendlichen, die aus Nordafrika stammen sollen“ und „die Kontrolle im Bad übernehmen“ wollten. Dies führte zu einem weiteren Großaufgebot der Polizei und zur Räumung des Bades. Weder wurden von der Polizei Personalien aufgenommen, noch wollte diese sich bezüglich der Nationalität der Aggressoren äußern.

Heute meldete sich OB Geisel in Düsseldorf zu Wort und macht alles noch schlimmer, in dem er die Vorfälle vor der Presse im Rathaus herunterspielte. Es sei „nicht so, dass der Badebetrieb nachhaltig gestört war“, es habe ein „paar unschöne Szenen insbesondere im Sprungbecken“ gegeben“. Das sah das Badpersonal in den entsprechenden Situationen allerdings kritischer und verfügte daraufhin die vorzeitigen Schließungen.

Bekannt wurde weiterhin, dass Aggressoren aus dem jüngsten Vorfall, bereits an den früheren Vorfällen beteiligt gewesen sein sollen.

Es bleibt festzuhalten, dass Geisel als Oberbürgermeister völlig versagt hat. Sein installiertes „Sicherheitskonzept“ mit einigen, wenigen Security-Mitarbeitern und Ordnungsbeamten, lückenhaften Ausweiskontrollen und letztendlich dem Herunterspielen der Situationen schadet allen Beteiligten.

Unlängst hatte Geisel noch einmal bekräftigt, auch in Düsseldorf Migranten aus dem Mittelmehr dauerhaft aufnehmen zu wollen. Zudem unterstützt Geisel die „Seenotrettung von Flüchtlingen“. Dazu schreibt die „RP Online“ vom 19.06.2019: „Düsseldorf soll sich nach dem Willen von Oberbürgermeister Thomas Geisel (SPD) und den Ratsfraktionen von SPD und Grünen einer Initiative für die Seenotrettung von Flüchtlingen im Mittelmeer anschließen. Zu den Forderungen gehört, dass die Kriminalisierung der privaten Seenotrettung beendet wird […]“.

Eine Seenotrettung beinhaltet das Retten von sich in Gefahr befindlichen Personen aus dem Meer. Dies ist eine begrüßenswerte Maßnahme und diese wird wohl niemand kriminalisieren. Wenn es aber darum geht, diese Personen dann illegal nach Europa zu verbringen, dann liegen hier eindeutige Straftatbestände vor. Man kann also nur hoffen, dass Geisel sich hier nicht für einen Rechtsbruch einsetzt.

Aber noch einmal zurück zum Rheinbad: Bleibt die Frage nach dem „warum“. Warum werden Realitäten nicht offen ausgesprochen? Schließlich gibt es Vorfälle dieser Art deutschlandweit immer wieder. Liegt es an einer völligen ideologisch links-grünen Verblendung? Nach dem Motto: „Es kann nicht sein, was nicht sein darf“? Will Geisel seine Position für noch mehr Migranten und Asylbewerber durchbringen und sieht er sein Ziel in Gefahr, wenn er im Rheinbad-Fall nicht die Fakten klar ausspricht?

Was auch immer der genaue Grund für das Verhalten von Geisel sein sollte: Als Oberbürgermeister hat er versagt. Wer die eigene Bevölkerung nicht vor Gewalttätern schützen kann oder will und wer die Dinge nicht beim Namen nennt, sondern herunterspielt, der hat als OB seinen Stuhl zu räumen.

Um endlich für Konsequenzen zu sorgen, nämlich kulturfremde und unintegrierbare Straftäter dauerhaft auszuweisen, sind beim nächsten Vorfall die Personalien der Täter aufzunehmen und entsprechend aufenthaltsbeendende Maßnahmen zu prüfen.