Wieder einmal hat es einen Mord-Anschlag auf die rechtstreue und steuerzahlende, einheimische Bevölkerung gegeben. Und das, innerhalb kürzester Zeit.

Nachdem zuletzt am 20.07.2019 ein 28jähriger Serbe kosovarischer Herkunft in Voerde (NRW) eine 34jährige Frau vor einen einfahrenden Zug „schubste“, welche an den Folgen des Mordanschlags verstarb, gab es heute, nur 9 Tage später einen ähnlichen Vorfall am Frankfurter Hauptbahnhof: Dort „schubste“ ein 40jähriger Eritreer eine ebenfalls 40jährige Frau sowie ihren 8jährigen Sohn auf die Gleise. Während die Mutter sich in Sicherheit bringen konnte, verstarb ihr Kind zwischenzeitlich. Ein weiterer Mann, welcher ebenfalls auf die Gleise geschubst werden sollte, konnte sich rechtzeitig in Sicherheit bringen.

Diese beiden Fälle sind nicht die einzigen dieser Art, welche von einem kulturfremden und unintegrierbaren Täter-Klientel verübt wurden. Ähnliches spielt sich inzwischen auch immer öfter in U-Bahn-Stationen ab. Auch Massenvergewaltigungen setzen neue, traurige „Trends“, die es in dieser Form so in Deutschland, bis vor einigen Jahren, noch nicht gegeben hat.

Um diese Straftaten nicht zu einer (multi-)kulturellen Normalität in Deutschland werden zu lassen, gilt es, sich entschieden dagegen zu stellen. Dazu bedarf es an mehr Stellen bei den Landespolizeien und der Bundespolizei. Unser Landesverband in NRW setzt sich darüber hinaus für der Einführung von flächendeckenden Stadtpolizeien, welche sich aus den Ordnungsämtern rekrutieren, nach dem Vorbild des Landes Hessen, ein. Wir brauchen jetzt eine Nulltoleranzpolitik mit einem sofortigen Eingreifen der Behörden bereits bei geringsten Vergehen. Nur so lässt sich die Verrohung der Gesellschaft und der damit einhergehende Werteverfall stoppen.

Zudem muss endlich mit der Kuscheljustiz Schluss sein und somit auch mit der falsch verstandenen Toleranz gegenüber Intoleranten. Bei ausländischen Tätern muss zudem klar sein: Wer unser Gastrecht missbraucht, hat in Deutschland sein Gastrecht dauerhaft verwirkt. Das Grundsatzprogramm der DEUTSCHEN KONSERVATIVEN ist da eindeutig. Ein Auszug:

Die Bestrafung eines Gesetzesbrechers hat aus unserer Sicht nicht nur die heute oftmals überbetonte Funktion, den Täter und andere potentielle Delinquenten vor der Begehung von (weiteren) Straftaten abzuschrecken. Sie muss vielmehr in gleichem Maße auch der Sühne des Täters dienen und soll zugleich das Vertrauen der gesetzestreu lebenden Bevölkerung in die Wehrhaftigkeit des demokratischen Rechtsstaates stärken.
Übergeordnetes Ziel der Bestrafung muss es sein, zukünftiges Unrecht zu verhindern und damit potenzielle Opfer zu schützen. Die individuelle Strafbemessung der Gerichte muss stets von dem Grundsatz geleitet sein, dass es in allererster Linie der Straftäter selbst ist, der als eine eigenständig handelnde Persönlichkeit sein Tun zu verantworten hat. Für die Bemessung einer gerechten Strafe müssen zukünftig wieder die begangene Tat als solche und das Leiden des Opfers maßgebend sein und nicht die persönlichen Umstände oder die Vita des Täters.
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Wir sagen: kriminelle Ausländer sind sofort nach ihrer Haftstrafe ohne Rückkehrrecht auszuweisen. Dies kommt nicht nur den deutschen Bürgern zugute, auch die rechtschaffenden in Deutschland lebenden Ausländer werden davon positiv profitieren, da kriminelle Ausländer deren Ruf in einem Höchstmaß schädigen. Weniger Ausländerkriminalität fördert die Integration und dämmt den Ausländerhass, den Nährboden für Rechtsextremismus, ein.