Greenpeace fällt mal wieder mit schwachsinniger Aktion auf.

In Lübeck zogen wieder mal die sogenannten Weltverbesserer und Klimaretter durchs Grün und sammelten Müll. Gute Sache, hätten sie den Müll doch danach auch noch entsorgt.

So aber nicht die Greenpaece-Klimmarettungsspezialisten. Nein, die häuften den Müll in der Innenstadt auf und platzierten noch ein Paddedelboot oben drauf. Tolle Aktion und mit so viel Aufwand verbunden. Nun ja, als Begründung für diese Aktion kam dann folgendes: „Kunststoff in den Meeren ist schlecht, weil schon die kleinsten Lebewesen Mikroplastik zu sich nehmen. Und zum Beispiel Fisch ja auch auf unseren Tellern landet und wir Menschen direkt betroffen sind.“

Das ist soweit natürlich richtig, aber, das Hauptproblem ist doch nicht, dass die größten Umweltverschmutzer, im Übrigen nicht Deutschland sondern asiatische Länder, den Müll ins Meer kippen, sondern dass wir jeden Tag alles mögliche in Plastik verpackt serviert bekommen, Milch in Plastikflaschen, Wurst und Käse in Plastikverpackungen, Jogurt in Plastikbechern, Plastiktüten im Kaufhaus, Zigarettenpackungen in Plastik eingepackt, Babyfläschchen aus Plastik usw. Egal wo man hinsieht, nur noch Plastik. Im Fernsehen, bzw. in den staatlich subventionierten Propagandamedien, wird uns dann erzählt wie wir das Plastikproblem bekämfen können.

Der richtige Ansatz wäre ein komplettes #Verbot von Plastikverpackungen, Plastiktüten, Plastikflaschen usw. Das wäre wenigstens konsequent. Alles andere ist doch nur um das Gewissen zu beruhigen. Der Fisch, der mit Mikroplastik auf meinem Teller landet, das auch nur wenn er wirklich aus dem Meer kommt und nicht aus Zuchtstationen, ist nun wirklich nicht das Problem.

Liebe  Leser, lassen sie sich nicht weiter Blenden. Der Deutschen Konservativen beitreten und die Probleme an der Wurzel bekämpfen und keine Symptombehandlung.

Ralf Schmalle