Hund „Chico“ unnötigerweise getötet

||Hund „Chico“ unnötigerweise getötet

Hund „Chico“ unnötigerweise getötet

Nach dem Beißvorfall um den Hund „Chico“, welcher in Hannover seine Besitzer angegriffen und dabei getötet hat, wurde der Hund nun selbst getötet.

Unter welchen Umständen es zu der Biss-Attacke kam, wurde bisher verschwiegen. Vermutlich auch deswegen, um eine Legitimation für die Tötung des Hundes zu finden. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass der Hund zuvor gequält wurde. Laut Anwohnern wurde Chico kaum ausgeführt und in einem Metallkäfig in einem Zimmer gehalten. Einer artgerechten Haltung entspricht das nicht.
Die Bild-Zeitung berichtete, dass Chico zwei kaputte Fangzähne und eine offene Verbindung zur Nasennebenhöhle gehabt haben soll. Demnach hätte das Tier häufig operiert werden müssen, um das zu beheben. Dies darf aber nicht als weiteres Argument angeführt werden, um das Tier zu töten. Vielmehr müssen die Behörden sich selber in die Verantwortung nehmen, da sie es offenbar versäumt hatten, ein Haltungsverbot des Tieres umzusetzen.

In diesem Fall wurde der Hund zum Bauernopfer sog. Vertreter des Rechtsstaats. Das Team bestand aus Vertretern der Stadt Hannover, der Tiermedizinischen Hochschule, des Tierheims und des Landwirtschaftsministeriums, wie die Stadt mitteilte. Damit wurde eine staatliche Todesstrafe für ein Tier vollzogen, welches rein instinktiv gehandelt haben dürfte.
Hannovers Oberbürgermeister, Stefan Schostok (SPD), hätte die Angelegenheit zur Chefsache machen und die Hinrichtung verhindern können. Aber sowohl von ihm, als auch von den örtlichen Parteien CDU, SPD, FDP, Grüne, Linke und Piraten wurde dieser Vorfall nicht thematisiert. Weder auf deren Internetseiten, noch auf deren Facebook-Seiten. Damit wird einmal mehr die selbstgefällige Art und Weise der Altparteien ans Tageslicht gefördert. Spätestens jetzt müssen sich insbesondere die Grünen vorwerfen lassen, dass ihnen der Tierschutz egal ist. Diese Lobby-Partei vertritt nur noch ideologische Interessen der Gender-, Fahrrad-, und Asylindustrie.

Aber auch die AfD und „Die Hannoveraner“, welche sich als konservativ verstehen dürften, haben es nicht für totwendig erachtet, diesen Skandal aufzugreifen.

Für die Deutsche Konservative zählt auch der Tierschutz zu den deutschen Werten. Dafür werden wir uns auch weiterhin einsetzen.

 

2018-04-16T19:15:26+00:0016. April 2018|Bundesverband|