Jahresabschlusskundgebung des Kreisverbandes Cham 2017

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Jahresabschlusskundgebung des Kreisverbandes Cham 2017

Zur Jahresabschlusskundgebung des Kreisverbandes Cham der Deutschen Konservativen lud der Landesvorsitzende Ewald Ehrl ins Gasthaus Jelinek im idyllischen Weilerdorf Daberg ein.

Das hatte auch seinen Grund: Das Gasthaus Jelinek ist eines der letzten „Wirtshäuser“ aus „der gemütlichen bayerischen Art“, eigentlich sind solche Orte der Zusammenkunft vom Aussterben bedroht. Hier ist eine konservativ-patriotisch orientierte politische Partei noch willkommen und es wird noch „gut bürgerlich“ gekocht zu günstigen Preisen. Hier ist der Gast noch König.

Trotz der altbekannten „Totschweigestrategie“ der Lokalmedien -kein Berichterstatter war trotz Einladung erschienen-, war der Gastraum bis zum letzten Platz mit Interessierten besetzt.

Eingangs der Rede wunderte sich der Landesvorsitzende Ehrl, warum man eigentlich die Landesfarben von „Bananenrepubliken“ als Koalitionsnamen verwendet, geht es nicht um unsere eigene Nation? Kann man nicht eine parteiübergreifende Zusammenarbeit „Deutschland-Koalition“ nennen? Dass die CSU bei einer eventuell zustande gekommenen „Jamaika-Koalition“ mit den Grünen ins „Lotterbett“ steigt, wäre unter der Amtszeit eines Franz-Josef-Strauss undenkbar gewesen. Die angeblich christliche CSU mit der „Antideutsch“-Vereinigung“, die noch nicht vor allzu langer Zeit Sex mit Kindern straffrei durchgehen lassen wollte, die Freigabe von Drogen legitimieren wollte, die meinen, eine Homo-Lesben-Patchwork-Ehe sei gleichgestellt mit der traditionellen Ehe, deren höchste Funktionäre bei Demos mitlaufen, bei denen Transparente mitgeführt werden wie: „Deutschland verrecke“ und „Deutschland du mieses Stück Scheiße“ usw.
Eine solche Partei ist eine Schande für Bayern und für Deutschland.

Die CSU ist der „Henker“ des ursprünglichen Ökosystems in Bayern. Von der Vernichtung des naturnahen Altmühltals bis zur Zerstörung des Isentals, vom Flächenfraß bis hin zur Plünderung der Wälder und der Kulturlandschaft. Das ist der „Verdienst“ der CSU, wenn man, wie der CSU-Minister, für die Weiterverwendung des gesundheitsschädlichen und krebsfördernden Glyphosat stimmt, so muss wohl der letzte „schwarze“ Fan erkennen, dass diese Partei abgelöst werden muss in 2018.

2017-12-05T23:40:00+00:00 5. Dezember 2017|Bayern|