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Autofahrerpartei2020-03-03T19:40:01+01:00

Kampfbegriffe wie „Klimawandel“, „menschengemachte Erderwärmung“ und „Verkehrswende“ werden zunehmend dafür gebraucht, um links-grüne Ideologien in der Gesellschaft durchzusetzen (hier mehr lesen: Von der Klima-Hysterie zum Klima-Terrorismus).

Der Begriff Verkehrswende bedeutet nichts anderes, als Radfahrer (und neuerdings auch E-Scooter-Fahrer) sowie den Öffentlichen Personen-Nahverkehr (ÖPNV) zu bevorzugen und Autofahrer bewusst zu diskriminieren. Man kann inzwischen sogar von „Autohass“ sprechen, denn das Klientel, welches sich selbst als „Klimaaktivisten“ betrachtet, macht inzwischen immer öfter gemeinsame Sache mit Linksextremisten. Letztere fallen durch Brandanschläge und Sachbeschädigungen auf Kraftfahrzeuge auf. Konsequenzen? Fehlanzeige! Schließlich kämpfen diese Leute für das vermeintlich „Gute“.

Und so verwundert es auch nicht, dass inzwischen Autofahrer auf offener Straße angegangen und bedroht werden.

Schluss mit der ideologisch geprägten Umweltpolitik. Nicht Glaubensbekenntnisse, sondern Sach- und Fachwissen müssen die Umweltpolitik bestimmen. Dabei haben weder linke Ideologen noch Wirtschaftslobbyisten eine Rolle zu spielen: Umweltpolitik ohne internationale Abstimmung wird zur Farce und zum volkswirtschaftlichen Bumerang.

Die DEUTSCHE KONSERVATIVE ist die einzige politische Interessenvertretung der Autofahrer. Sie hat aber in ihrem Parteiprogramm  noch weitaus mehr zu bieten.

Dennoch sagen wir ganz klar: Schluss mit der Diskriminierung der Autofahrer und Schluss mit dieser Klimahysterie! Die DEUTSCHE KONSERVATIVE ist offen für alle Verkehrsmittel, stellt sich aber entschieden gegen eine Verkehrswende und stellt folgende Forderungen auf:

Klimahysterie stoppen! Für einen faktenbasierten Austausch auch mit Wissenschaftlern, welche dem menschengemachten Klimawandel skeptisch gegenüberstehen

Klimaterror stoppen! Ächtung von Linksextremisten („Antifa“, „Interventionistische Linke“, etc.), welche sich als „Klimaaktivisten“ ausgeben und dieses Thema für ihre Zwecke missbrauchen

Klima-Notstände aufheben!

Verkehrswende stoppen! Keine weitere Diskriminierung von Autofahrern. Daher fordern wir:

Investitionen in Infrastrukturmaßnahmen (Ausbau von Straßen, Installation von elektronischen Infotafeln und Wechselwegweisern, Schaffung von LKW-Parkplätzen auf Autobahnen, „Grüne Wellen“)

Wiederherstellung und Ausweitung von Fahrspuren für den Individualverkehr

Tempo 20- und 30-Zonen auf ein Mindestmaß und besonders schützenswerte Bereiche reduzieren und dort zeitlich begrenzen (z.B. Schulen, Unfallschwerpunkte, etc.)

Tempo 50 soll wieder zur Regelgeschwindigkeit werden. Auf gut ausgebauten (auch innerstädtischen) Straßen muss wieder Tempo 70 gelten

Die Freigabe des Radverkehrs entgegengesetzt der Einbahnstraße ist aufzuheben.

Verbindliche Nutzungspflicht von Radwegen, um so den Verkehrsfluss zu verbessern

Die Einführung von sog. „Shared Space“ sind auf ein Mindestmaß zu beschränken und nur in begründeten Ausnahmefällen umzusetzen

Ideologische Vorhaben und Verboten lehnen wir ab. Dazu zählen Umweltzonen, Diesel-Fahrverbote, City-Maut, Privatisierung von Straßen und generelles Tempolimit auf Autobahnen. Ebenso die CO²-Steuer und eine maßlose Mineralölsteuer

Wir erachten die Neuerungen in der StVO-Novelle 2020 als absolut unverhältnismäßig und realitätsfern. Daher fordern wir, die aktuelle Novelle, bis auf die Neureglung für das Durchfahren der Rettungsgasse, rückgängig zu machen und eine neue Novelle zu starten, die praxisnah auch die Probleme, ausgehend durch Fahrradfahrer, berücksichtigt.

Die Lockerung von Tempolimits schließt eine Verkehrsüberwachung nicht aus. Vielmehr wird diese dann erst richtig sinnvoll. Wir setzen uns für gezielte Maßnahmen gegen Raser und Rad-Rambos ein. Um die Ahndung von Verstößen seitens der Behörden zu erleichtern fordern wir:

Die Ablegung einer Verkehrsprüfung („Fahrrad-Führerschein“)

Kennzeichnungspflicht von Fahrrädern („Kennzeichen“) inklusive des Nachweises eines Versicherungsschutzes sowie Einführung einer Fahrrad-Steuer

Unsere Ablehnung gegenüber einer Verkehrswende bedeutet nicht, dass wir Alternativen ablehnen. Wir fordern:

Die Entwicklung moderner, schadstoffarmer Antriebstechnologien ist zu fördern. Aber auch die Weiterentwicklung bewährter Technologien ist voranzutreiben, da diese noch lange nicht am Ende ihrer Entwicklung angekommen ist

Keine Ausschließliche Fokussierung auf Elektromobilität; stattdessen müssen Wasserstoff- und Gas-Antriebe weiter erforscht werden

Stärkung der Automobilwirtschaft

Ausbau des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV); auch in ländlichen Gebieten und in den Nachtstunden zu attraktiven Ticketpreisen

Wenn möglich: Einführung von Wasserbussen als ÖPNV-Mittel

Einrichtung von „Mobilitäts-Stationen“ („Mobilitäts-HUB“) um Verknüpfungspunkte zwischen verschiedenen Fortbewegungsmitteln zu erreichen (vgl. „Park & Ride“)

Errichtung von Rad-Schnellwegen („Rad-Autobahnen“), ohne dabei den Fußgänger- und Autoverkehr zu stören

Reduzierung des Schilderwalds

Autobahnen und Straßen stellen auch eine Durchquerung von tierischem Lebensraum dar. Um den Tieren einen Teil ihres Lebensraums zurück zu geben, setzen wir uns für die Realisierung neuer Wildbrücken, Amphibientunnel und Wildwarner ein

Unterschriftenaktion

Die DEUTSCHE KONSERVATIVE unterstützt den Verein Fortschritt in Freiheit e.V. bei seiner Unterschriftenaktion „Die EU muss handeln! Machen Sie mit! Fahrverbote verhindern!“

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