Als Autofahrer ist man inzwischen ja einiges an Diskriminierung gewöhnt: Sei es die Wegnahme von Fahrspuren, das Errichten von künstlichen Verkehrshindernissen oder der inflationäre Gebrauch von Tempolimits. Für diese behördlichen und von der Politik vorgegebenen Maßnahmen werden immer wieder dieselben angeblichen Gründe angeführt: Anwohnerschutz, Umweltschutz und Verkehrssicherheit.

Tatsächlich steckt hinter all dem eine politische, vor allem von grünen und linken Parteien in Gang gesetzte Agenda. Unter der Bezeichnung „Verkehrswende“ soll den Autofahrern das Leben immer schwerer gemacht werden. Dadurch erhoffen sich diese Ideologen, Autofahrer künftig zur Nutzung von Fahrrädern und dem Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) zu zwingen. Ohne Rücksicht auf Verluste.

In Köln sollen für die Durchsetzung der eigenen Befindlichkeiten u.a. 83 Fahrradstraßen eingerichtet werden. Ein weiteres Ziel ist eine komplett autofreie Innenstadt.

Um dieses Ziel zu erreichen, werden die Autofahrer, in kleinen Schritten, immer stärker diskriminiert. Dazu zählt auch die Einführung von weiteren 100 Tempo 30-Zonen. Die Grünen fordern sogar die stadtweitre Einführung von Tempo 30. Auf der Dellbrücker Hauptstr. und in der Buchheimer Str. wurden sogar Tempo 20-Zonen eingerichtet.

Den Vogel hat die Stadtverwaltung aber eindeutig auf der Aachener Str. in Weiden abgeschossen: Eine dort befindliche Ampel wurde bewusst so eingestellt, dass diese satte 88 Sekunden lang Gelb- und Rotlicht anzeigt, bei 22 Sekunden Grünlicht. Als Folge bilden sich massive Rückstaus. Diese bewusste Diskriminierung seitens der Stadtverwaltung Köln soll, nach deren Ansicht, dafür sorgen, dass Pendler (vor allem aus dem Rhein-Erft-Kreis und aus Aachen) auf den ÖPNV umsteigen.

Die DEUTSCHE KONSERVATIVE fordert die Stadtverwaltung dazu auf, diesem ideologischen Irrsinn ein Ende zu bereiten. Hier geht es schon lange nicht mehr darum, besonders schützenswerte Bereiche zu beruhigen, sondern eine politische Agenda gegen die Interessen der Autofahrer durchzudrücken.

Wir stellen uns, als einzige Partei in Deutschland, gegen eine Verkehrswende und vertreten die Interessen der Autofahrer. Dazu haben wir die Kampagne „Pro Auto – Verkehrswende stoppen!“ (www.verkehrswende-stoppen.de) ins Leben gerufen.

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