Das Görlinger Zentrum in Köln-Bocklemünd verkommt zu einer „No-go-Area“, also zu einem Ort, den man am besten (als rechtschaffener und steuerzahlender Einheimischer) nicht besuchen sollte.

Der Grund dafür liegt auf der Hand: Eine Gruppe von Jugendlichen und jungen Männern (so werden sie in der Presse betitelt), im Alter zwischen 12 und 25 Jahren, terrorisieren das Stadtteilzentrum mit Randale, Angriffen und Erpressungen. Dies bekommen Anwohner, Geschäftsleute und Polizisten gleichermaßen zu spüren.

Am Silvesterabend war die Landespolizei zudem mit einer Hundertschaft vor Ort, um einer Randale vorzubeugen. Zuletzt führten ca. 40 Polizisten vor Ort Kontrollen durch. Ein massiver (aber notwendiger) Aufwand, wenn man bedenkt, dass der harte Kern der Störer aus bis zu zehn Personen besteht, welche aber in der Vergangenheit auch weitere Personen mobilisiert hatten.

Derweil schwadroniert Bezirksbürgermeister Josef Wirges (SPD), dass diese Zustände „nicht hinnehmbar“ seien und fordert eine Fortsetzung der Polizeieinsätze. Politiker wie Wirges sind es jedoch, die solche Zustände, durch ihre vermeintlich liberale und weltoffene Haltung und der damit einhergehenden Ignoranz kultureller Probleme, erst ermöglicht haben. Die Spaltung der Gesellschaft, der Werteverfall, die Islamisierung sowie die Kriminalität haben insbesondere die Vertreter der etablierten Parteien zu verantworten.

Wirges, der als Kämpfer für die Kölner Zentralmoschee bekannt wurde, wird in einem Artikel von Zeit Online wie folgt beschrieben: Der Bezirksbürgermeister geht vorbei an Gründerzeithäusern, Nagelstudios, Dönerläden und Ein-Euro-Paradiesen. Türkische Gemüseläden und Frauen mit Kopftuch, nebenan Hipster beim veganen Imbiss. „Mir gefällt die Mischung“, sagt Josef Wirges, „das Chaos und die Vielfalt.“

Die DEUTSCHE KONSERVATIVE meint: Wenn „Brandstifter“ jetzt Feuerwehr spielen wollen, ist das nicht nur heuchlerisch, sondern in hohem Maße abstoßend.

Um die Lage vor Ort unter Kontrolle zu bringen und um die Anwohner zu schützen, fordern wir von den Behörden eine Nulltoleranzstrategie gegenüber Störern schon bei kleinsten Verstößen. Hierzu bedarf es sowohl konzentrierter Aktionen von Landespolizei und Ordnungsamt als auch verstärkte „reguläre“ Streifengänge.

Wer denkt, dass er die Lage mit Streetworkern und Jugendamt in den Griff bekommt, der Irrt sich. Diese personellen Ressourcen sollten den Menschen zugutekommen, die deren Hilfe wirklich benötigen. Vielmehr muss hier das Ausländeramt aktiv werden und Prüfen, in wie weit aufenthaltsbeendende Maßnahmen durchgeführt werden können. Wer als Migrant die Aufnahmegesellschaft terrorisiert und andauernde Ordnungswidrigkeiten und Straftaten begeht, der ist nicht integrierbar und hat sein Gastrecht in Deutschland verwirkt.

Und auch zum Jugendstrafrecht hat unsere Partei eine klare Position: Wir sind für Haftstrafen ab 12 Jahren. Kinder unter 12 Jahren müssen durch die Einweisung in Kinderheime auf den rechten Weg gebracht werden.