Köln: Politisch korrekte Verkehrsführung der SPD

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Köln: Politisch korrekte Verkehrsführung der SPD

Im Rahmen von Baumaßnahmen am Kölner Rudolfplatz schlägt die Verkehrsführung nun hohe Wellen im Rathaus. Weil der Fußgängerweg auf einer Seite gesperrt ist, die Radfahrer aber weiterhin dort fahren dürfen, empören sich die politkorrekten Genossen der SPD.

Diese sehen eine Benachteiligung der Fußgänger. Soweit so gut. Weniger gut ist deren fehlende Reflektiertheit zu erkennen, dass man aus dem kurzen Stück Rad- einen Fußweg machen kann. Stattdessen sollen nun die Autofahrer benachteiligt werden. Dies scheint in den Augen der SPD weniger schlimm zu sein, wird allerdings für „Stop-and-go“ sorgen.
Mit diesem absurden Vorschlag reiht sich die SPD in die ideologisierte links-grüne Verkehrspolitik ein.

Wie oben bereits erwähnt, fordern wir, den Baustellenbereich als Fußgängerweg auszuweisen. Für einige Meter kann man den Radfahrern durchaus zumuten, das Fahrrad zu schieben. In diesem Zusammenhang halten wir die Überwachung auf Einhaltung der Vorschriften für sinnvoll.

 

2018-08-12T18:59:11+00:0012. August 2018|Köln, Nordrhein-Westfalen|