Nach der Brandstiftung und einer anschließenden Geiselnahme im Kölner Hauptbahnhof steht fest: Köln stand vor einer Katastrophe!

Ein 55jähriger Syrer, welcher im März 2015 nach Deutschland einreiste, zeichnet sich für diese und andere Taten verantwortlich und ist zudem polizeibekannt: Ladendiebstahl, Drogen, Betrug sind einiger seiner insgesamt 13 Vergehen. Zur Ausweisung führten die Gesetzesverstöße indes nicht. Vielmehr wurde seine Aufenthaltserlaubnis im Juni 2018 um drei Jahre verlängert.

Der EXPRESS berichtet: „Inzwischen ist sicher: Mit den Taschen voller Brandsätzen (mit Stahlkugeln umwickelt) hatte der Amokläufer nur ein Ziel: Viel Schaden anrichten und Menschen töten. Köln stand vor einer Katastrophe.“

Dieser Fall, so wie ähnlich gelagerte islamische Terror-Fälle, gingen meist glimpflich aus. Mal war es die hervorragende Arbeit der Behörden, mal zeichneten sich Glücksfälle für den glimpflichen Ausgang verantwortlich. Eines jedoch bleibt: Die Gefahr vor weiteren islamischen Anschlägen. Das diese durchaus auch in Deutschland möglich sind, zeigt die Amok-Fahrt des Anis Amri auf den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz.

Es sind die „großen Fälle“, welche Aufsehen erregen, wenn Migraten und/oder Asylanten an den Taten beteiligt sind. Allerdings beginnt deren Karriere oft mit „kleineren“ Delikten. Und hier setzen die Forderungen der Deutschen Konservativen an: Wer unsere Gesellschaft, unsere Werte, unsere Kultur und unser Gastrecht ablehnt oder sogar mit Füßen tritt, der hat in Deutschland nichts verloren und gehört sofort ausgewiesen. Wir setzten uns für eine Nulltoleranzstrategie bereits bei kleinsten Verstößen ein. Wäre diese Forderung bereits umgesetzt worden, so hätte es keinen Molotow-Anschlag und keine Geiselnahme am Kölner Hauptbahnhof im aktuellen Fall gegeben.

Politiker der Altparteien von CDU bis Linkspartei, welche die Grenzen offenhalten und den kulturfremden Zuzug von Migranten aller Couleur fokussieren, sind für diese Taten mit verantwortlich. Oberbürgermeister wie Frau Reker in Köln, Herr Geisel in Düsseldorf und Herr Sridharan in Bonn, welche der Bundeskanzlerin Merkel die weitere Aufnahme von Asylbewerbern in ihren Städten garantieren, stehen schon lange nicht mehr auf der Seite der einheimischen Bevölkerung, von der sie in ihr Amt erhoben wurden.

Wir können nur an die Bevölkerung appellieren, sich diesem Unrecht endlich entschlossen entgegen zu stellen. Werden Sie aktiv!