Die Auswüchse im Zusammenhang mit dem angeblich menschengemachten Klimawandel nehmen immer fanatischere Züge an.

Die ideologische Hirnwäsche von links-grünen Pädagogen in schulischen Einrichtungen zeigt in Form der „Fridays for Future“-Demonstrationen erste Wirkungen. Schüler werden einseitig erzogen und hinterfragen die angeblichen Fakten nicht mehr. Warum auch? Man schlägt als Schüler schließlich zwei Fliegen mit einer Klappe: Zum einen in Form eines langen Wochenendes und zum anderen, weil man auch etwas Gutes getan hat; glauben zumindest die Schüler.

So verwundert es auch nicht, dass die Zöglinge, welche ins wahlfähige Alter gelangen, die Grünen wählen und der Propaganda dieser Verschwörungstheoretiker auf den Leim gehen.

Die Grünen wiederrum nutzen ihre Mandate, um sämtliche etablierten Werte ohne Notwendigkeit, rein aus ihrer ideologischen Verblendung heraus, auf den Kopf zu stellen. Dies kann man u.a. in Angelegenheiten des Asylrechts erkennen, wo die Grünen, völlig irrational fordern, alle Menschen, die nach Deutschland kommen aufzunehmen und zu versorgen – nebst Straftätern.

Zurück zum Klimawandel: Diesen hat in der Vergangenheit immer wieder auf dieser Erde gegeben. Eiszeiten haben sich mit warmem Klima abgewechselt. Damals hat man das als Lauf der Zeit folgerichtig akzeptiert. Heute müssen Erklärungen für natürliche Phänomene herhalten, um die eigene Ideologie durchzuboxen. In einer dieser Erklärungen wird immer offensichtlicher versucht, den Autofahrern den schwarzen Peter in die Schuhe zu schieben. Das gelingt den links-grünen Parteien von CDU, SPD, Grünen und sonstigen linken Splittergrüppchen auch immer besser. Insbesondere die etablierten Parteien wie CDU und SPD springen auf das Thema auf, schließlich könnten diese noch mehr Stimmen bei der nächsten Wahl verlieren. Dadurch verschiebt sich das politische Fenster immer weiter nach links bis linksextrem.
Inzwischen rufen ganze Städte den „Klimanotstand“ aus. Welch ein Irrsinn! Suggeriert es der Bevölkerung doch, dass wir hier kurz vor dem Weltuntergang stehen, der in letzter Sekunde abgewendet werden muss. Durch das Ausrufen des angeblichen Notstands werden ganze Maßnahmenpakete umgesetzt. In Köln z.B. sollen Fahrräder noch mehr Platz auf Kosten der Autofahrer und auf Kosten der Steuerzahler bekommen. Schon jetzt gilt auf deutschen Straßen Anarchie für Fahrrad-Rambos. Das wollen und das werden wir als Deutsche Konservative nicht hinnehmen.

Wir werden uns nicht blenden lassen und diesen unvernünftigen Weg auf keinen Fall mitgehen. Wir stehen für eine ehrliche, bürgerorientierte Politik für die Menschen vor Ort. Das bedingt auch eine ehrliche Umweltpolitik ohne die Aufgabe unserer Werte und ohne blinden Aktionismus. Damit stellen wir uns als einzige Partei gegen die Klima-Hysterie.
Mit uns wird es nicht noch mehr Windräder geben, wenn dadurch mehr Insekten und Vögel getötet werden. Und wir werden uns explizit für die Belange der Autofahrer einsetzen (hier mehr dazu lesen).