|, Nordrhein-Westfalen, Weihnachtskampagne|Konservative stellt Antrag auf städtischen Weihnachtsschmuck

Konservative stellt Antrag auf städtischen Weihnachtsschmuck

2018-11-14T23:50:24+00:0013. November 2018|Köln, Nordrhein-Westfalen, Weihnachtskampagne|

Im Rahmen der jährlichen Weihnachts-Kampagne hat die Deutsche Konservative, vertreten durch Dieter Danielzick, den Landesvorsitzenden aus Nordrhein-Westfalen (NRW), bei der Stadtverwaltung Köln (Geschäftsstelle für Anregungen und Beschwerden an Rat und Bezirksvertretungen), mit Schreiben vom 05.11.2018, die Ausweitung des städtischen Weihnachtsschmucks auf das gesamte Kölner Stadtgebiet beantragt.

„Der zunehmende Werteverfall in der Gesellschaft und die fehlende Brauchtumspflege machen es erforderlich, sich wieder auf unsere christlichen Wurzeln und auf unsere Tradition zu besinnen“, so Danielzick.

Bereits in der Vorweihnachtszeit 2017 startete der Landesverband eine Initiative, die Menschen für dieses Thema zu sensibilisieren. In diesem Zusammenhang fanden entsprechende Flugblattverteilungen in Köln und in Troisdorf statt. Auch konnten wir dokumentieren, wie trostlos einzelnen Straßenzüge, trotz vereinzelt vorhandener Weihnachtsbeleuchtungen, aussahen.

Der Antrag im Wortlaut:

Sehr geehrte Frau Oberbürgermeister, sehr geehrte Damen und Herren.

Hiermit rege ich an, den jährlichen, städtischen Weihnachtsschmuck auf das ganze Kölner Stadtgebiet auszuweiten und diesen nicht nur auf Standorte in verkehrsgünstigen Innenstadtlagen zu begrenzen. Im Einzelnen rege ich an:

1. Die jährliche Aufstellung mindestens eines Tannenbaums in jedem der 86 Kölner Stadtteile, behangen mit einer weißen Lichterkette, vorzugsweise aufgestellt im jeweiligen Stadtteil-Zentrum. Insbesondere in einwohnerstärkeren Stadtteilen rege ich die Aufstellung von mindestens zwei Tannenbäumen an.

2. Ausweitung des jährlichen, städtischen Weihnachtsschmucks auf belebten Einkaufs- und Hauptverkehrsstraßen durch zusätzliche Verwendung von Leuchtsternen, Girlanden o.ä. beleuchteten weihnachtlichen Dekorationen an Straßenlaternen.

3. Die Inbetriebnahme der Weihnachtsbeleuchtung ist jährlich vom ersten Tag nach Totensonntag bis einschließlich Heilige Drei Könige gewährleistet.

Die Steckdosen an den Straßenlaternen, auch von ehemaligen Weihnachtsbaum-Standorten, sind noch erhalten und müssen nicht neu angelegt werden. Zudem kann durch die Anschaffung von neuen Lichterketten in LED-Technik entsprechend Strom eingespart werden. In diesem Zusammenhang könnte die Möglichkeit bestehen, die RheinEnergie AG als Unterstützer der Beleuchtungen zu gewinnen, da diese bereits im Rahmen der Kölner Beleuchtungsinitiative an verschiedenen Illuminationen im Kölner Stadtgebiet beteiligt ist.

Bitte leiten Sie mein Schreiben an das zuständige politische Gremium weiter.

Mit freundlichen Grüßen
Dieter Danielzick