Konservative Zusammenarbeit kaum möglich

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Konservative Zusammenarbeit kaum möglich

Immer wieder fällt auf, dass in der deutschen Bevölkerung keine Einigkeit besteht. Dies beginnt schon mit dem Werteverfall, welchen wir an dieser Stelle nicht thematisieren wollen. An dieser Stelle soll es vielmehr um den fehlenden Zusammenhalt unter deutschen Konservativen, Bürgerlichen, Patrioten, Freiheitlichen usw. gehen.

Als Deutsche Konservative stehen wir zu unserer deutschen Kultur, unserer Tradition, den Normen und Werten. Da wir gemeinsam noch stärker sind, ist die Deutsche Konservative offen, was die Zusammenarbeit mit anderen Parteien, Nichtregierungsorganisationen, Einzelkämpfern, freien Medien, Tierschützern, Kirchenvertretern etc. anbelangt. Dies haben wir auch durch unzählige Briefe und E-Mails an diese kommuniziert.

Leider scheinen die konservativen Kräfte in diesem Land nicht gewillt, zusammen zu arbeiten und an einem gemeinsamen Strang für unser Land zu ziehen. Der Respekt verbietet es uns allerdings, hier die entsprechenden Namen zu veröffentlichen.

Ein großes Problem stellt die Fixiertheit von Mitgliedern und Sympathisanten der Alternative für Deutschland (AfD) dar. Auch wir haben zur Bundestagswahl eine Wahlempfehlung für die AfD ausgegeben. Dies bedeutet aber nicht, dass wir der AfD einen Persilschein ausgestellt haben und einzelne Vorgänge unkritisiert lassen.

Hinzu kommt: Wenn wir für eine Mitgliedschaft in unserer Partei werben, kommen „AfD-Fans“ aus ihren Löchern gekrochen und kritisieren dies scharf. Nach dem Motto: „Es gibt doch die AfD, wofür braucht es euch dann noch?“

Eine erstaunliche Aussage von Menschen, die sich selbst und die AfD als „demokratisch“ bezeichnen aber anderen Parteien ihre Existenzberechtigung absprechen. Daher möchten wir an dieser Stelle auch die Frage beantworten, warum es nicht nur die AfD geben darf:

Jeder Mensch hat seinen persönlichen Grund, warum er lieber bei Partei A oder bei Partei B Mitglied werden möchte. Diese Entscheidung gilt es als Außenstehender nicht zu bewerten.

Im Bundestag sind derzeit 6 Parteien vertreten. Die etablierten Parteien machen überwiegend linke Politik. Einzig die AfD hat einen konservativen Kern. In Landtagen und Stadträten sieht es nicht viel anders aus. Es spricht nichts dagegen, dass zukünftig zwei oder mehrere Parteien in den Parlamenten vertreten sind, welche konservative Politik machen. Um dies zu erreichen, gilt es, die Deutsche Konservative zu stärken.

Ein Beispiel, wie eine konservative Koalition funktioniert, zeigt das Beispiel Österreich: Hier arbeiten zwei konservative Parteien (ÖVP und FPÖ) zusammen.

Außerdem sollte jeder Demokrat daran interessiert sein, keine AfD-Einheitspartei, wie einst die SED (Einheitspartei), entstehen zu lassen.

Außerhalb der AfD gibt es zudem noch andere Parteien, Organisationen und Einzelpersonen, welchen wir die Hand gereicht haben, um ein gemeinsames Ziel zu erreichen. Eine Zusammenarbeit wurde meistens verwehrt. Größtenteils hielten es die Empfänger unserer Nachrichten noch nicht einmal für notwendig, zu antworten. Von links-grünen Parteien und Organisationen hätten wir diese Unhöflichkeit erwartet – von Konservativen nicht.

Die Leser dieses Textes könnten meinen, dass wir hier eine Abrechnung betreiben. Die Intention hinter diesen Zeilen ist vielmehr, all diejenigen wachzurütteln, welche, wie wir, an einer gemeinsamen Mission arbeiten: Diesem Land wieder einen konservativen Kurs zu verpassen.

Unsere Tür steht, nach wie vor, allen Interessierten offen. Unterstützen Sie uns und unseren Weg für ein lebens- und liebenswürdiges Deutschland. Werden Sie Mitglied oder unterstützen Sie uns mit Ihrer Spende. Nehmen Sie als Partei, Organisation oder Einzelperson Kontakt mit uns auf, um Gemeinsamkeit heraus zu arbeiten und eine evtl. Zusammenarbeit zu vereinbaren.

 

2018-03-13T17:56:42+00:0013. März 2018|Bundesverband, Nordrhein-Westfalen|