Kriminalitätsschwerpunkt Rheinboulevard

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Kriminalitätsschwerpunkt Rheinboulevard

Noch nicht lange in Betrieb entwickelt sich der 25 Millionen teure Rheinboulevard mit seiner 600m langen Freitreppe und den Blick auf den Dom als neuer Kriminalitätsschwerpunkt von Köln.

Vermüllung, laute Musik, Rangeleien, Pöbeleien, Drogenkonsum und Körperverletzungen gehören schon jetzt zu Kölns neuem „Hot Spot“.

Dabei kommt es so gut wie immer zu einer Mischung von jungen Migranten, „Nafris“ und Partygängern.
Ein weiteres Problem scheint die Nähe zum Tanzbrunnen zu sein. Hier trifft sich meist die Raser-Szene. Und die sind keine Unbekannten. Im letzten Jahr gab es mehrere Unfälle. Dabei dürfte der bekannteste Unfall der von Auenweg sein – nicht weit vom Rheinpark entfernt. Hier wurde eine junge Radfahrerin getötet, während sich zwei „südländische“ Raser ein Rennen lieferten. Genau diese Klientel treibt sich nun am Rheinboulevard rum und belästigt die Allgemeinheit.

Nachdem es dort vor einigen Tagen zu einer Massenschlägerei gekommen ist, erwägt nun der Kölner Stadtdirektor Dr. Stephan Keller ein Shisha-Verbot für die Örtlichkeit.

Die Deutsche Konservative fordert auch für den Rheinboulevard ein härteres Vorgehen von Ordnungsamt und Landespolizei.

Wir halten eine Nulltoleranzstrategie für sinnvoll, welche wir übrigens bundesweit fordern.

2017-04-07T18:02:42+00:00 5. April 2017|Köln, Nordrhein-Westfalen|