Linke Hetzer wollen „Polizei-Rassismus“ in Köln beobachten

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Linke Hetzer wollen „Polizei-Rassismus“ in Köln beobachten

Das sog. Aktionsbündnis „Köln gegen Rechts“ hat für die Silvesternacht in Köln die Beobachtung der Polizei angekündigt. Grund hierfür sei der „Polizei-Rassismus“, welcher das Grüppchen bei den vergangenen Silvester-Feierlichkeiten am Dom ausgemacht haben will.

Auf deren Internetseite propagieren die linken Hetzer: „Die Bewegungsfreiheit von vielen Bürger*innen wurde durch Zugangskontrollen nach dem Prinzip des Racial Profiling rund um Dom/Hbf. eingeschränkt. Tausende Innenstadt-Besucher wurden aufgrund ihrer Hautfarbe, der ihnen unterstellten Nationalität und Religionszugehörigkeit selektiert, festgesetzt und öffentlich, im gleißenden Flutlicht, auf dem Bahnhofsvorplatz als „Fang“ der Weltöffentlichkeit präsentiert.“

Mit dieser Aussage unterstellt die Gruppe der Polizei Rassismus. Aber gerade die Polizei war es, welche grundgesetzkonform die freiheitlich demokratische Grundordnung schützte.

Das bestimmte Personengruppen vorrangig kontrolliert worden, liegt in der Natur der Sache. Schließlich war von den Übergriffen in der Silvesternacht 2015 bekannt, welcher Personenkreis für die massive Kriminalität verantwortlich war. Daher war die Kontrollaktion in der letzten Silvesternacht wichtig und richtig.

Für die kritisierte eingeschränkte Bewegungsfreiheit kann man auch „Köln gegen Rechts“ mitverantwortlich machen. Sind diese mit ihrer wirren und vollkommen irrealen Wahrnehmung von Realitäten doch dafür verantwortlich, dass sie trotz der eindeutigen Faktenlage weiterhin die Wahrheit nicht sehen wollen. Dadurch soll verhindert werden, dass Probleme angesprochen oder gar angegangen werden sollen. Daher existieren die Probleme auch weiterhin und machen eine Verschärfung der Kontrollen nötiger denn je. Noch schlimmer: Diese Hetzer machen stattdessen Stimmung gegen Männer.

Nicht viel besser ist die Berichterstattung des Kölner Stadt-Anzeiger. Dieser schreibt auf seiner Internetseite von „hasserfüllten Kommentaren“, weil Internetnutzer auf der Facebook-Seite von „Köln gegen Rechts“ deren Aktion kritisierten.

 

Als Deutsche Konservative fordern wir:

  • Trockenlegung des linken Sumpfs; auch durch die Streichung von Förderungen durch Steuermittel
  • Distanzierung der Politiker aller Parteien gegen linkes Gedankengut
  • Beobachtung von linken, antidemokratischen Organisationen wie „Köln gegen Rechts“ durch den Verfassungsschutz
  • Nulltoleranzstrategie von Polizei, Ordnungsamt, KVB und anderen Sicherheitskräften während der Silvesternacht zur Aufrechterhaltung und Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung
  • Personen, welche in das Kontroll-Schema fallen, müssen zwingend kontrolliert werden. Kein Freifahrtschein für ausländische Personen. Nötigenfalls müssen Platzverweise ausgesprochen und diese durchgesetzt werden
  • Bei Zwischenfällen mit linken Störern muss während ihrer „Beobachtungsaktion“ ebenfalls die Nulltoleranzstrategie angewandt werden

 

Gab es bei den Kontrollen an Silvester 2016 "Polizei-Rassismus" in Köln?

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2017-12-29T23:59:03+00:00 29. Dezember 2017|Köln, Nordrhein-Westfalen|