Links-grüne Propagandisten „spielen“ Straßenverkehrsbehörde

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Links-grüne Propagandisten „spielen“ Straßenverkehrsbehörde

Die Situation wird für Autofahrer in Köln immer unerträglicher. Seitens der Stadtverwaltung und der Ratspolitiker werden Kraftfahrzeugfahrer immer häufiger diskriminiert. Zudem treten immer neue Propagandisten, welche ihre links-grüne Verkehrsideologie den Menschen aufzwingen wollen, auf den Plan.

Dieses Mal zeigte sich die Gruppe „Agora Köln“ für ihre erzieherischen Maßnahmen verantwortlich, in dem diese kurzerhand Straßenverkehrsbehörde spielte und eine Fahrspur für den fließenden Verkehr sperrte. „Grund“ hierfür, war ein Falschparker.

Die Deutsche Konservative setzt sich für eine Nulltoleranzstrategie im Bereich der Sicherheit und Ordnung ein. Damit ist eine Tolerierung unsererseits gegenüber Falschparkern ausgeschlossen.
Wir tolerieren aber genauso wenig Personen, welche im öffentlichen Raum kurzerhand Straßen sperren. Weder in diesem konkreten Fall, noch in anderen Fällen (siehe Beiträge unten). Hier hätte es die Möglichkeit gegeben, das Ordnungsamt zu informieren.

Zudem zeigt sich bei den sog. „Aktivisten“ (wie sie die Presse beschönigend nennt) eine Doppelmoral. Anstatt für einen flüssigen Autoverkehr mit genügend Parkraum zu sorgen, fordern sie Verkehrsberuhigungen sowie die Wegnahme von Fahrspuren und Parkplätzen. Gleichzeitig legt sich ihr Klientel (meistens Fahrradfahrer) die Verkehrsregeln zu ihren eigenen Gunsten aus. Damit muss endlich Schluss sein!

 

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2018-06-05T23:55:04+00:00 5. Juni 2018|Köln, Nordrhein-Westfalen|