Links-grüne Verkehrsideologen nötigen Autofahrer

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Links-grüne Verkehrsideologen nötigen Autofahrer

Die links-grüne Verkehrsideologie hat einen neuen Tiefpunkt erreicht: Die Nötigung von KFZ-Fahrern. Dies ist im Grunde genommen nichts Neues. Doch die Dimension ist es.

Während man sich bisher darauf beschränkte, Autofahrer dadurch zu diskriminieren, indem man ihnen Fahrspuren wegnahm, Tempo 30 Zonen einrichtete oder Straßen komplett sperrte, sind die links-grünen Ideologen nun dazu übergegangen, auch kurzfristige Nötigungen zu begehen.

Erst vor kurzem „parkte“ ein Mitglied der Piratenpartei sein Fahrrad auf der Straße mit einem Hinweisschild, dass er „schnell Brötchen holen“ sei.

Nun wagt man sich auch auf dreispurige Hauptverkehrsstraßen: Während einer Gedenkminute für eine verunglückte Radfahrerin, blockierten drei Personen samt ihren Fahrrädern die Innere Kanalstraße.

Am Rande war dann auch Kölns Autohasser Nr. 1 dabei: Andreas Hupke (Bezirksbürgermeister Innenstadt, Grüne). Zusammen mit der Lindenthaler Kollegin, Bezirksbürgermeisterin Helga Blömer-Freker (CDU), forderten sie allen Ernstes die Wegnahme einer Fahrspur sowie die Einrichtung von Tempo 30 – beides auf der Inneren Kanalstraße!

Hintergrund dieser Forderungen ist die vor zwei Jahren (!) verunglückte Radfahrerin, welche bei einem Autorennen ums Leben gekommen ist.

 

Mehr Freiraum für Autofahrer – Härte Sanktionen gegen Raser

Als Deutsche Konservative würden wir das Problem an der Wurzel anpacken: Bei den Autorasern! Behörden und Justiz haben schon jetzt die Möglichkeit, Personen, welche an Autorennen teilnehmen, zu sanktionieren. Davon sollten diese auch endlich einmal regen Gebrauch machen.

Hinzukommt, dass die meisten Personen, die an solchen „Rennen“ teilnehmen, einen Migrationshintergrund haben. Hier wäre durch die Behörden zudem zu prüfen, ob Abschiebungen vorgenommen werden können.

Die Wegnahme einer Fahrspur würde zu mehr Stau und damit auch zu mehr Feinstaub führen. Sonst eines der Kernthemen dieser Ideologen.
Diese populistischen Forderungen mögen zwar das eigene Klientel befriedigen aber sicherlich nicht diejenigen, welche auf ein Kraftfahrzeug angewiesen sind.

Daher setzen wir uns als Deutsche Konservative für einen attraktiven Straßenverkehr und einen Mobilitätsmix ein und fordern:

  • Einführung eines täglichen Nachtverkehrs auf allen Linien im Bus- und Bahnbereich
  • Verdichtung von Taktzeiten und Erhöhung des Platzangebots
  • Ausstattung der Busse mit Klimaanlagen analog anderer deutscher Städte
  • Wiedereinführung der „Mini Mobile“ um die Kölner Veedel untereinander besser zu vernetzen
  • Realisierung von „Grünen Wellen“
  • Reduzierung von Tempo 30 Zonen auf ein erforderliches Mindestmaß und auf besonders schützenswerte Bereiche; eine Begrenzung auf bestimmte Uhrzeiten ist zu prüfen
  • Auf Hautverkehrsstraßen ist die Wiedereinführung von Tempo 70 zu prüfen
  • Einführung eines Verkehrssystemmanagements (VSM) nach Vorbild der Stadt Düsseldorf
  • Erneuerung des Infotafelsystems mit Variotafeln und Wechselwegweisern zur
    situationsbedingten und strategischen Verkehrssteuerung und Verkehrsinformation
  • zeitnahe Sanierung aller maroden Brücken; bis dahin Überprüfung auf Einhaltung der Durchfahrtsverbote für LKW
  • Realisierung neuer „Wildbrücken“
  • Aufhebung der Freigabe des Radverkehrs entgegengesetzt der Einbahnstraße
  • Kennzeichnungspflicht von Fahrrädern („Kennzeichen“)
  • Rückgängigmachung der Wegnahme von Fahrspuren
  • Gezielte Maßnahmen gegen Illegale Raser statt Bevormundung der restlichen
    Verkehrsteilnehmer durch künstliche Verkehrsberuhigungen
  • Gezielter Ausbau von Radwegen sowie die Nutzungspflicht dieser Wege
  • Prüfung auf Einrichtung von Schnellradwegen zwischen Köln und seinen Nachbarstädten
  • Erweiterung der Verkehrserziehung in Grundschulen
  • Verpflichtende Einführung von Fahrerausweisen in Taxen

 

 

2017-07-14T17:35:21+00:00 14. Juli 2017|Köln, Nordrhein-Westfalen|