Merkel, FC und die Asylbewerber

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Merkel, FC und die Asylbewerber

Beim Heimspiel des 1.FC Köln gegen Eintracht Frankfurt am Di., 04.04.2017 weilte auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) im Rheinenergie Stadion.
Während des Spiels lief der FC nicht mit dem Hauptsponsor auf dem Trikot auf dem Platz, sondern mit einer Werbung für die Initiative „Wir zusammen“.

Für diese Initiative haben sich 180 Wirtschaftsunternehmen zusammengeschlossen um den Asylbewerbern bei der besseren Integration in die Wirtschaft und in die Gesellschaft zu helfen.
Unterstützung für diese Aktion erhält die Initiative nun auch von den drei großen Partnern des FC: REWE, Ford und die Rheinenergie wollen ebenfalls beitreten, frohlockt FC Geschäftsführer Alexander Wehrle. Er ist sich zudem sicher, mit der Stiftung 1.FC Köln „jede Nation und jede Religion zusammenzuführen“.

Als Deutsche Konservative finden wir es immer wieder erstaunlich zu sehen, wie naiv manche Organisationen mit der „Flüchtlingspolitik“ umgehen. In erster Linie sollten Fußballvereine politisch neutral sein. In letzter Zeit ist allerdings oft das Gegenteil festzustellen. Und dabei sind die Meinungen noch nicht einmal ausgewogen. Im Gegenteil: Die Vereine hofieren die Bundesregierung um Kanzlerin Merkel in schleimigster Art und Weise. Dabei wird, wie so oft, ausgeblendet, dass es immer mehr und immer intensivere Probleme mit den „Gästen“ der Kanzlerin in Deutschland gibt.

Muss man Asylbewerber, die ohnehin schon durch ihre Einreise nach Deutschland gut versorgt sind, noch weiter hofieren? Wir meinen: Nein!

Zu allererst sehen wir die Asylbewerber als Menschen, welche, sobald sich die Situation in ihrer Heimat bessert, Deutschland wieder verlassen werden. Eine Integration ist daher zunächst nicht erforderlich.

Bei denjenigen unter ihnen, welche auch eine dauerhafte Aufenthaltserlaubnis für dieses Land erlangen, sehen wir Integration als eine „Bringschuld“ an. Das bedeutet, dass diejenigen, welche in Deutschland dauerhaft leben möchten, ihren Anteil an der Integration in der deutschen Gesellschaft selbst erbringen zu haben.

Zurück zum FC: Die Verantwortlichen würden gut daran tun, die Gesellschaft durch ihr „Engagement“ nicht weiter zu spalten. Hier empfehlen wir dem FC, Spenden an Kinder, Senioren, Kranke oder Tiere zu leisten.

 

2017-04-06T01:34:52+00:00 5. April 2017|Köln, Nordrhein-Westfalen|