Migranten-Clans in Parks stärker kontrollieren

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Migranten-Clans in Parks stärker kontrollieren

Insbesondere in Frühlings- und Sommermonaten besiedeln Migranten-Clans Parks und öffentliche Anlagen. Zuletzt kam es am Kölner Decksteiner Weiher zu Auseinandersetzungen im Rahmen des persischen Neujahrsfests. Hierbei kam es zu Schlägereien zwischen mehreren kurdischen Großfamilien.

Aber nicht nur Schlägereien und Auseinandersetzungen stören die öffentliche Sicherheit und Ordnung. Erholungssuchende Bürger werden durch Lärmbelästigungen und Müllberge belästigt.

Im aktuellen Fall legte sogar ein DJ (!) für schätzungsweise 5000 Personen (!) auf. Laut dessen Aussage gegenüber der BILD, gebe es dieses Fest schon seit 10-15 Jahren. Das Ordnungsamt Köln äußerte sich, dass diese Zusammentreffen von Menschen die bestimmungsgemäße Nutzung der Grünanlage hergeben und es sich um keine formelle Veranstaltung handelte.

Wir meinen, dass diese Zusammenkunft sehr wohl eine Veranstaltung darstellt, für die eine ordnungsbehördliche Erlaubnis erforderlich ist. Hier sehen wir die Stadtverwaltung in der Pflicht, dies zukünftig durchzusetzen. Dies ist alleine deswegen erforderlich, um einen zukünftigen Veranstalter haftbar zu machen. Ob solch eine Veranstaltung überhaupt in einer öffentlichen Grünanlage abgehalten werden muss, zumal an einem christlichen Feiertag, sei einmal dahingestellt.

Dieser Fall zeigt ein Extrem-Beispiel. Generell müssen Familien- und sonstige Feiern von Migranten in der Öffentlichkeit stärker überwacht werden. Schon kleinere „Grillfeste“ in Parkanlage, welche mit Vermüllung und Lärm einher gehen, müssen zukünftig sofort unterbunden und sanktioniert werden, um die öffentliche Sicherheit und Ordnung für alle Parkbesucher zu gewährleisten.

Im Zweifelsfall müssen die bestehenden Satzungen sowie die Stadtordnung entsprechend ergänzt werden.

 

Laufen Familienfeste von Migranten in Grünanlagen oft aus dem Ruder?

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2018-04-05T19:19:31+00:00 5. April 2018|Köln, Nordrhein-Westfalen|