Wie die Stadt Köln in ihrer Pressemitteilung vom 27.08.2020 bekannt gibt, startet mit der Initiative „Durchstarten in Ausbildung und Arbeit“ ein Programm des Landes Nordrhein-Westfalen (NRW), welches sich explizit an Asylanten richtet. In Köln gehören rund 1.050 Menschen mit Duldungsstatus und weitere 700 Menschen mit einer Aufenthaltsgestattung zur Zielgruppe dieser Landesinitiative.

Ziel dieser Initiative ist es, o.g. Klientel ein Bildungsangebot zur Verfügung zu stellen, welches, je nach persönlicher Qualifikation, folgende Angebote beinhaltet:

Jobcoaching, Berufsbegleitende Qualifizierung, Nachholen des Hauptschulabschlusses, Schul-, ausbildungs- und berufsvorbereitende Kurse sowie Jugendintegrationskurse, Innovationsfonds und Teilhabemanagement.

Den Steuerzahler kostet dieses auf knapp zwei Jahre angelegte Projekt stolze 2,95 Millionen Euro. Der städtische Eigenanteil liegt bei rund 600.00 EUR.

Der Landesverband NRW der Deutschen Konservativen hält dieses Projekt für einen Schlag ins Gesicht gegenüber der einheimischen, rechtschaffenden Bevölkerung, welche dieses Projekt mit ihren Abgaben mitfinanziert.

Hier wird massiv Geld in die Asylindustrie gepumpt, wodurch die Asylanten in den Genuss von Bildungsangeboten kommen, obwohl diese nur in Deutschland geduldet sind oder bis zum Abschluss ihres Verfahrens hier aufhältig sind. Offenbar sollen diese mit aller Macht in Deutschland gehalten werden. Zudem sind wir der Auffassung, dass die Kosten von tatsächlichen Integrationsmaßnahmen von dem berechtigten Personenkreis selbst zu tragen sind.

Von den Behörden fordern wir, diese Steuergeldverschwendung zu stoppen und die Asylanten schnellstmöglich in deren Heimatländer zurückzuführen.