OB Reker hofiert Linksextremisten

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OB Reker hofiert Linksextremisten

Zum Jahresende läuft der Vertrag zwischen der Stadtverwaltung und dem Autonomen Zentrum, welches sich an der Luxemburger Straße befindet, aus. Mehrere von den Verfassungsschutzbehörden als verfassungsfeindlich eingestufte Organisationen betätigen sich dort.

Wie inzwischen bekannt wurde, besuchte Oberbürgermeisterin Henriette Reker den Rückzugsort der linksextremistischen Szene für ganze zwei Stunden – unter Ausschluss der Öffentlichkeit und von Medienvertretern.

Wie sehr sich Reker für die Verfassungsfeinde und Straftäter einsetzt, sieht man an ihrer Äußerung im Rahmen ihres dortigen Besuchs: „In einer Stadt wie Köln muss Raum für ein Autonomes Zentrum sein. Für die Realisierung an einem Alternativstandort werde ich mich einsetzen“. Sprach es und kaufte sich ein T-Shirt mit dem Aufdruck „AZ bleibt“.

Erst im letzten Jahr machten die Linksextremisten mit einem Banner auf sich aufmerksam („Nehmt ihr uns das AZ, nehmen wir uns..“). Hinter dem Spruch befand sich eine Abbildung des Kölner Doms. In die Schlagzeilen gelange auch der Umzug des ehemaligen Autonomen Zentrums vor einigen Jahren, als die Sparkasse KölnBonn den Umzug finanzierte und im Rahmen der Räumungsaktion der Polizei, von den Extremisten Türen unter Strom gestellt wurden.

All das zeigt eindrucksvoll, dass wir es hier mit brandgefährlichen Personen zu tun haben. Daher ist es für die Deutsche Konservative nicht nachvollziehbar, dass OB Reker diese Extremisten hofiert und die Angelegenheit offensichtlich zur Chefsache gemacht hat.
Als Deutsche Konservative stehen wir für eine Nulltoleranzpolitik. Wir fordern Frau Reker dazu auf, von ihrem Amt als Oberbürgermeisterin endlich zurückzutreten.

 

2018-07-27T18:01:32+00:0027. Juli 2018|Köln, Nordrhein-Westfalen|