Am 13. September 2020 stehen in Nordrhein-Westfalen Kommunalwahlen an, bei denen auch die Oberbürgermeister (OB) gewählt werden.

In der größten Stadt des Landes, in Köln, hat sich die amtierende OB Henriette Reker dazu entschieden, erneut zur Wahl anzutreten.

Bei ihrer letzten Kandidatur wurde die parteilose Reker von CDU, FDP, den Grünen, den Freien Wählern sowie der linksaußen Bewegung „Deine Freunde“ unterstützt. Für ihren kommenden Wahlantritt hat Reker bereits die Unterstützung von CDU und Grünen sicher, welche diese auf ihren Parteitagen mit 97,75% (CDU) und 77,22% (Grüne) nominierten.

Allein diese Ergebnisse zeigen einmal mehr, wie plan- und konzeptlos die Einheitsparteien agieren. Es ist kaum mehr ein Unterschied zwischen den einzelnen Parteien feststellbar. Die Ausrichtung ist von links-grün bis linksextremistisch. Für die Grüne Jugend nicht extremistisch genug: Diese lehnten den Vorschlag, Reker zu nominieren, ab und forderten stattdessen, eine eigene, radikal grüne Kandidatur.

Von den Freien Wählern dürfte Reker dieses Mal keine Unterstützung erwarten dürfen. Wer jetzt denkt, die Freien Wähler wären zur Vernunft gekommen, der wird gleich eines besseren belehrt: Diese ziehen es allen ernstes in Betracht, Jan Böhmermann als OB-Kandidaten ins Rennen zu schicken und wollen dies gemeinsam als Wahlbündnis mit SPD, FDP und mehreren kleinen Parteien umsetzen.

Sollte dies so kommen, haben die Wähler die Wahl zwischen Pest und Cholera. Somit könnte Linksextremismus bis in höchste Ämter salonfähig werden.

Für die Wähler bedeutet das: Noch mehr Migration, noch mehr Kriminalität, noch mehr Autohass und noch mehr Werteverfall.

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