Wie nun bekannt wurde, fand im Laufe der letzten Woche eine „Internationale Islamkonferenz“ in der Zentralmoschee in Köln-Ehrenfeld statt.

Hinter verschlossenen Türen trafen sich Moslems aus 17 Ländern Europas, darunter auch führende Vertreter der radikalen „Muslimbruderschaft“. Das Ganze wurde von der türkischen Religionsbehörde, Diyanet, sowie deren deutschen Ableger, DITIB, organisiert. Aus der Türkei reisten Regierungsmitglieder und Vertraute Erdogans an. Thema der Konferenz soll die „Zukunft der Muslime in Europa“ gewesen sein.

„Es gibt keinen deutschen, französischen oder europäischen Islam“, sagt Ali Erbas, Präsident der Religionsbehörde und enger Vertrauter Erdogans. Eine interessante Aussage. Denn danach bestätigt er, dass es nur einen einzigen Islam gebe, auf den sich alle Moslems berufen könne. Demnach kann es auch keinen „Islamismus“ geben. Dieses Kunstwort wird gerne von Politikern und Medien für radikale Moslems verwendet. Letztlich berufen sich diese aber auf denselben Koran, wie alle Gläubigen im Islam.

In diesem Zusammenhang ist auch Erbas folgende Aussage interessant: „Vielmehr sei der Islam eine ‚Religion des Friedens, die dieselben Werte überall auf der Welt verteidigt und erhält‘.“ Letzterer Aussage stimmen wir zu. Der angebliche „Frieden“ wird allerdings nur von den Moslems gegen Nicht-Moslems „verteidigt“. Diese Auswüchse lassen sich tagtäglich auf deutschen Straßen beobachten.

Faktenresistent scheint hingegen der Bezirksbürgermeister von Köln-Ehrenfeld, Josef Wirges (SPD), zu sein. Dieser wollte zuletzt „die Scherben aufkehren, die durch den Erdogan-Auftritt entstanden sind“. Demnach hätte Wirges nun eine neue Lebensaufgabe als Straßenreiniger gefunden. Denn die Scherben werde auch weiterhin entstehen, da eine Integration seitens der Moslems offensichtlich nicht gewollt ist.

Damit hat sich die Rolle der DITIB als Handlanger der türkischen Religionsbehörde Diyanet einmal mehr bestätigt. Die Zusammenarbeit mit offen radikalen Organisationen sollte ebenfalls ein deutliches Warnsignal sein.

Für die Deutsche Konservative ist der Weg klar, der nun von den Behörden dringend eingeschlagen werden muss: Schließung der Großmoschee, Verbot der DITIB und sofortige Streichung von finanziellen Zuschüssen aus Steuermitteln.

 

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