Realitätsverweigerung einer Kölner Sängerin

Startseite|Köln, Nordrhein-Westfalen|Realitätsverweigerung einer Kölner Sängerin

Realitätsverweigerung einer Kölner Sängerin

Während in Köln, wie in ganz Deutschland, die Kriminalität weiter zunimmt, wird das Problem noch immer nicht beim Namen genannt: Kriminelle und gewalttätige Ausländer.

Nach den jüngsten Vorfällen in der Halloween-Nacht sowie nach einer Vielzahl von Zwischenfällen am Ebertplatz, sah sich nun Andrea Schönenborn, eine Sängerin der Gruppe „Funky Marys“ dazu veranlasst, ihre Sicht der Dinge im EXPRESS kund zu tun.

Sie will nicht „pauschalisieren“, macht es aber dennoch und schwadroniert nebenbei am Thema vorbei, in dem sie von „betrunkenen Männern und teils aggressiven Jugendlichen“ schreibt. Ein Selbstverteidigungskurs kommt für sie nicht in Frage, da sie nicht wisse, wie sie im Ernstfall eine Gruppe von „halbstarken Männern“ in die Flucht schlagen soll.

Das Schönenborn das Problem nicht beim Namen nennen will, liegt wohl an ihrer Realitätsverweigerung. Schließlich sieht sie Köln als „bunt, tolerant und hilfsbereit“ an und klammert sich verbissen an den kölschen Spruch „Et hätt noch immer jot jejange“ („Es ist bisher noch immer gut gegangen“). Solange dies der Fall ist, wird die Lösung des Problems immer weiter hinausgezögert.

Es sind nicht die „Männer“ das Problem, sondern Ausländer, welche überwiegend aus dem muslimischen Kulturkreis stammen.

Immerhin hat Schönenborn wenigstens etwas verstanden und übernimmt insofern die Forderung unserer Partei: „Null Toleranz“ gegenüber Störern.

2017-11-04T17:50:10+00:00 4. November 2017|Köln, Nordrhein-Westfalen|