Die für ihren Autohass bekannte sog. „Deutsche Umwelthilfe“ (DUH) hat bei einem Schlichtungsgespräch mit der Landesregierung NRW und der Stadt Köln ihre ideologisch-verblendete „Verkehrspolitik“ durchgesetzt – unter Beifall von Oberbürgermeisterin (OB) Henriette Reker.

OB Reker freut sich, dass es in Köln keine Dieselfahrverbote geben werde und verkauft dies nun als Erfolg. Tatsächlich ist Reker eine derjenigen, die sich für stärkeren Radverkehr und die Diskriminierung der Autofahrer in der Domstadt stark macht. Daher ist ihre Freude, über den faulen Kompromiss der Einrichtung weiterer Radfahrstreifen (=Wegnahme von Autospuren) sowie der Ausweitung einer Tempo 30-Zone zwischen den Ringen und Rhein, nachvollziehbar.

Zu Punkt eins ihres Wahlprogramms für die Kommunal- und Oberbürgermeisterwahlen NRW am 13.09.2020 äußert sich Reker: „Köln ist die Stadt der Mobilität, die Pionierin der Verkehrswende“.

Wer den linksgrünen Kampfbegriff der „Verkehrswende“ ins Spiel bringt, dem glaubt man als Autofahrer kein Wort. Und selbst wenn es Dieselfahrverbote gegeben hätte, so würde das nichts daran ändern, dass zukünftig sowohl die DUH als auch die Stadt Köln und die Politik weitere Einschränkungen für den motorisierten Individualverkehr vorangetrieben hätten. Nun dürfte es OB Reker noch leichter fallen, diese Maßnahmen umzusetzen, in dem sie damit argumentiert, dass Maßnahmen gegen den Autoverkehr sein müssten, um eventuelle Fahrverbote zu umgehen.