|, Nordrhein-Westfalen|Rheinische Oberbürgermeister wollen weitere Asylanten aufnehmen

Rheinische Oberbürgermeister wollen weitere Asylanten aufnehmen

2018-07-27T18:01:54+00:0027. Juli 2018|Köln, Nordrhein-Westfalen|

Während die Probleme mit Straftaten, ausgehend von Asylbewerbern, weiter zunehmen und immer offensichtlicher wird, dass sich diese kulturfremden Menschen nicht an die einfachsten Gepflogenheiten ihres Gastlandes anpassen können, wollen die Städte Köln, Bonn und Düsseldorf noch mehr „Glücksritter“ aufnehmen.

In einem gemeinsamen Schreiben an die Bundeskanzlerin Angela Merkel fordern Kölns Oberbürgermeister Henriette Reker (Köln; parteilos), Thomas Geisel (Düsseldorf; SPD) und Ashok Sridharan (Bonn; CDU) zudem, dass die Seenotrettung im Mittelmeer aus humanitären Gründen wieder ermöglicht werde.
Bereits jetzt ist es verpflichtend, in Seenot geratene Menschen zu retten. Was die Oberbürgermeister wohl eher im Sinn haben dürften, ist die Aufrechterhaltung von Schleusungskriminalität zur Überführung von Menschen aus Afrika nach Europa, ohne dass dies zwingend erforderlich wäre.

Als Deutsche Konservative stellen wir uns gegen den populistischen Antrag der Oberbürgermeister, welcher dazu geeignet ist, weitere Probleme zu schaffen.
Frau Reker, Herrn Geisel und Herrn Sridharan fordern wir auf, Ihr Amt mit sofortiger Wirkung niederzulegen, um deren Politik zum Nachteil der einheimischen Bevölkerung zu stoppen.
Zudem setzen wir uns für die zeitnahe Rückführung von Asylanten in deren sichere Herkunftsländer ein. Asylbewerber, welche Gesetzesverstöße begehen, sind vorzugsweise in Abschiebehaft zu nehmen.

Schlussendlich bleibt noch festzustellen, dass alle Parteien Politik zum Nachteil der einheimischen Bevölkerung betreiben.