Beim neusten Trend (wenn man das Wort denn in diesem Zusammenhang gebrauchen will) „Shoefiti“, entsorgen Mitmenschen ihre Schuhe an öffentlichen Einrichtungen wie an Straßenlaternen und an Ampelanlagen.

Dieses Phänomen der Vermüllung ist nun deutschlandweit zu beobachten und es verschandelt das Stadtbild enorm.

Im EXPRESS äußert sich Lutz Eisenhut, der Unternehmenssprecher der RheinEnergie, wie folgt: „Solange keine Gefahr von den Schuhen ausgeht und die Funktionstüchtigkeit der Laternen nicht darunter leidet, besteht kein Handlungsbedarf“.

Heißt im Klartext: Der RheinEnergie ist es egal, wenn ausgehend von deren Straßenlaternen ein schmuddeliges Erscheinungsbild in der Stadt vorherrscht.
Aber auch der Sicherheitsaspekt darf hierbei nicht unerwähnt bleiben: Schließlich sorgt diese Verwahrlosung bei den Bürgern für ein Unsicherheitsgefühl.

Um einer Ausbreitung dieses Phänomens entgegenzuwirken, ist es unerlässlich, dass Stadt Köln und RheinEnergie konsequent dagegen vorgehen.

Die Deutsche Konservative fordert:

  • Sofortige Entfernung von Schuhen und anderen Gegenständen, welche an öffentlichen Einrichtungen angebracht wurden
  • Verursacher müssen ermittelt werden und die Kosten der Entfernung tragen
  • In diesem Zusammenhang eine Nulltoleranzstrategie von Behörden und Energieversorger gegenüber von Störern