Silvester 2015 darf sich nicht wiederholen

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Silvester 2015 darf sich nicht wiederholen

Nach der verhängnisvollen Silvesternacht 2015 sowie der verhinderten Wiederholung im Folgejahr rechnen Experten auch künftig mit weiteren Zwischenfällen.

Uns allen ist noch die Silvesternacht 2015 in Erinnerung. In dieser Nacht kam es zu massiven Übergriffen (Belästigungen, Diebstählen, Vergewaltigungen, etc.) durch Nordafrikaner und Araber.
Durch ein entsprechendes Sicherheitskonzept konnte eine Wiederholung der Vorkommnisse im Folgejahr entsprechend verhindert werden.

Laut einer aktuellen Umfrage der Polizei an Fachleute, wird auch zukünftig mit diesen Vorkommnissen zu rechnen sein.

Als Deutsche Konservative wollen und werden wir uns nicht an diese Gesetzesbrüche und Belagerungszustände gewöhnen wollen.
Daher fordern wir Politiker, Behörden und die Bürger dazu auf, ein Zeichen gegen diesen Wahnsinn zu setzen. Die Herkunft und Religion der Täter darf auf keinen Fall tabuisiert werden und muss ganz klar angesprochen werden.

Zudem müssen Gesetzesbrecher endlich Konsequenzen zu spüren bekommen. Hier ist die Justiz gefordert, ein klares Zeichen zu setzen.

Ordnungsbehörden, Polizei und Justiz müssen endlich zu einer Nulltoleranzstrategie finden. Bereits kleinste Verstöße müssen geahndet werden. Nichtdeutsche Personen, welche straffällig geworden sind, haben unser Gastrecht missbraucht und müssen zwingend abgeschoben und mit einer Wiedereinreisesperre belegt werden. Hier greift die Devise: Opferschutz vor Täterschutz.

2017-09-22T00:55:33+00:00 22. September 2017|Köln, Nordrhein-Westfalen|