Deutlicher, als es die Stadt Düsseldorf auf ihrer Internetseite schreibt, geht es gar nicht mehr: „Verkehrswende aktiv angehen“ heißt es dort in großen Lettern. Gemeint ist damit, den Individualverkehr (Autos) aus dem Verkehr zu verdrängen und die Menschen dazu zu zwingen, öffentliche Verkehrsmittel oder das Fahrrad zur Fortbewegung zu nutzen. Übersetzt heißt das: Autofahrer werden von offizieller Stelle diskriminiert.

Stolz brüstet sich die Stadtverwaltung Düsseldorf mit der Einrichtung einer dritten „Umweltspur“. Diese Fahrspur darf nur noch von Öffentlichen Verkehrsmitteln (ÖPNV) und Fahrrädern genutzt werden. Ausnahme: Auch Autos, welche mit mindestens drei Personen besetzt sind, dürfen die Umweltspur in Anspruch nehmen.

Damit gehören Autofahrer von nun an in Düsseldorf einer Zweiklassengesellschaft an. So sieht es auch die Stadtverwaltung und schreibt ganz ungeniert und offen: „Wer die Verkehrswende aktiv angeht, ist also eindeutig im Vorteil“.

Die DEUTSCHE KONSERVATIVE stellt sich gegen die Verkehrswende, welche immer öfter von links-grünen Ideologen zum Nachteil der Autofahrer eingeführt werden soll. Zwar halten wir einen gesunden Verkehrsmix für sinnvoll, wehren uns aber gegen die Diskriminierung von Autofahrern. Daher haben wir im Herbst das Projekt „Verkehrswende stoppen!“ ins Leben gerufen. Unter der gleichnamigen Internetadresse (www.verkehrswende-stoppen.de) finden Sie unsere politischen Standpunkte zum Thema.

Fakt ist: Die DEUTSCHE KONSERVATIVE ist die einzige Partei, welche sich für die Interessen der Autofahrer einsetzt und eine Verkehrswende konsequent ablehnt.