Vergewaltigung mit „Kuschel-Urteil“

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Vergewaltigung mit „Kuschel-Urteil“

Nach der brutalen Vergewaltigung einer Frau urteilt die Kölner Kuscheljustiz mal wieder nicht im Namen des Volkes.

Burak (22) erhält eine viereinhalbjährige Haftstrafe, während Ismet (20) für dreieinhalb Jahre ins Gefängnis muss. Er wurde nach Jugendstrafrecht verurteilt. Diese Urteile sind ein Schlag in das Gesicht des Opfers, welche von dem Vorfall psychisch geschädigt zurückbleibt.

Die Tatsache, dass Ismet während der Fahndung eine Nachricht an Burak mit dem Inhalt „Hahaha, krass“ schreibt und das Opfer und die Behörden somit weiter verhöhnt, macht die Angelegenheit nicht besser. Einen weiteren Vergewaltigungsfall konnte Ismet nicht nachgewiesen werden.

Der Opferschutz muss endlich wieder vor dem Täterschutz stehen. Urteile müssen wieder im Namen des Volkes gesprochen werden und die gesetzlichen Strafmaße müssen voll ausgeschöpft werden. Nichtdeutsche Täter gehören zudem aus Deutschland ausgewiesen sowie die deutsche Staatsbürgerschaft entzogen. Eine Wiedereinreisesperre nach Deutschland sollte selbstverständlich sein.

2017-09-25T21:06:20+00:00 25. September 2017|Köln, Nordrhein-Westfalen|