Bereits seit vielen Jahren machen Umweltgruppierungen mit ihren absurden Forderungen zu Klima-Themen auf sich aufmerksam.

Mag die Reduzierung von Plastikabfall noch eine gute Sache sein, so posieren Grüne-Politiker aber gerne mal mit einem Eis im Plastikbecher und mit Plastiklöffel in den sozialen Netzwerken nach einer Flugreise in den Urlaub. Fliegen sollen die Menschen übrigens nicht mehr, da dies zu klimaschädlich sei.

 

Der Hass auf Autofahrer, Fleischkonsumenten und Haustierhalter

Klimaschädlich ist, nach Ansicht von „Klimaschützern“, darüber hinaus der Verzehr von Fleisch, das Halten von Haustieren und das Autofahren. Nach dem Willen von Politikern der Altparteien, welche sich gerne von Linksextremisten ihre Arbeit diktieren lassen, sollen darauf dann auch Abgaben in Form einer CO²-Steuer gezahlt werden. Außerdem wird der Bürger ermutigt, „Zivilcourage“ zu zeigen und die Klimasünden seiner Nachbarn anzuprangern.

Insbesondere den Autofahrern sowie der Automobilwirtschaft will man es besonders schwer machen: Die Einführung von Umweltzonen und Dieselfahrverboten sind nur ein Anfang. Immer wieder wird eine City-Maut für Großstädte und Tempolimits auf Autobahnen gefordert. Hier spielt in erster Linie die „Deutsche Umwelthilfe“ (DUH) eine Vorreiterrolle, welche immer wieder durch Gerichtsverfahren gegen Städte und Abmahnwellen gegen Autohändler auf sich aufmerksam macht.

Vor allem Grüne, Linke und kleinere politische Gruppen, welche in eben diesem Spektrum verordnet werden können, aber auch die Altparteien sorgen durch ihre Politik in den städtischen Rathäusern für eines ihrer Lieblingsprojekte: Die „Verkehrswende“. Dieser Begriff bedeutet nichts anderes, als Radfahrer (und neuerdings auch E-Scooter-Fahrer) und den Öffentlichen Personen-Nahverkehr (ÖPNV) zu bevorzugen und Autofahrer bewusst zu diskriminieren. Erreicht wird das mit der Wegnahme von Fahrspuren, Aufpflasterungen und Einbauten, der Freigabe von Einbahnstraßen entgegen der Fahrtrichtung für Radfahrer, Fahrradstraßen, Wegnahme von Parkplätzen und die massenhafte Einrichtung von Tempobegrenzungen. Inzwischen sich ein regelrechter Auto-Hass etabliert. Um all diese Maßnahmen noch schneller umsetzen zu können, rufen immer mehr Städte den „Klimanotstand“ aus. Die hieraus resultierenden Maßnahmenpakete bezahlt natürlich der Steuerzahler.

Aber auch kleinere „Bürgerbewegungen“ sorgen mit „Aktionen“ wie dem spontanen Beschlagnahmen von Fahrspuren sowie mit einem Straßenfest im Berufsverkehr für Ärger bei den Autofahrern. Letzteres Beispiel zeigt, wie sehr hier linksextreme Parteien wie die MLPD, die DKP mit den Grünen, der FDP und der „Klimabewegung“ gemeinsame Sache machen. Berührungsängste existieren keine. Man ist vereint im ideologisch verblenden Wahn.

Außerdem kann man feststellen, dass in der ganzen Klimabewegung nicht ansatzweise Selbstreflektion oder Selbstkritik herrscht. Man fühlt sich im Recht, den Andersdenkenden überlegen und bestätigt sich gegenseitig in seiner Meinung. Medien, die durch Zwangsabgaben finanziert werden, geben sogar Tipps, wie man mit – aus ihrer Sicht – „Klimawandelleugnern“ umzugehen hat.

 

Radikalisierung seitens der linksextremen Szene

War in den 70er Jahren noch das (ausgebliebene) Waldsterben ein Dauerthema, so greift die mediale und politische Hetze nun fast alle Bereiche des täglichen Lebens an.

Die Art und Weise ist allerdings neu, da das Klima-Thema von linksextremistischen Gruppierungen wie der „Antifa“, dem „Schwarzen Block“ oder der „Interventionistischen Linke“ aufgegriffen wird. Die Vermengung mit sogenannten „Klima-“ oder „Umweltaktivisten“, führt dazu, dass die anfängliche Klimahysterie inzwischen zu einem linken Klimaterror verkommen ist.

Gute Beispiele hierfür liefern die Geschehnisse rund um den Hambacher Forst oder den Tagebau Garzweiler, wo es regelmäßig zu Gewalt gegen Polizisten kommt. Das es den beteiligten „Demonstranten“ dabei weniger um die Umwelt geht, zeigen auch mehrere Vorfälle, bei denen diese über Ackerflächen der dortigen Bauern laufen und diese damit zerstören.

Berührungsängste mit Linksextremisten haben auch die „Schülerproteste Fridays for Future (FFF)“ und deren Führerin Greta Thunberg nicht.

Und mit „Extinction Rebellion“ hat sich bereits die nächste Umweltbewegung gegründet, welche betont, gewaltfrei agieren zu wollen. Ob sich diese Aussage bewahrheitet, wird sich in Zukunft zeigen. Schließlich behaupten auch Mitglieder der linksextremen „Antifa“ von sich selbst, gewaltfrei zu sein. Dass dies nicht der Fall ist, lässt sich in diversen Presseartikeln und im Verfassungsschutzbericht über diese gewaltaffine Gruppierung nachlesen. Was sich aber schon jetzt in Zusammenhang mit Extinction Rebellion feststellen lässt: Die Gruppierung legt gerne, zu Lasten der Allgemeinheit, den Straßenverkehr lahm. Das ist nicht nur engstirnig und asozial, sondern stellt auch den Tatbestand des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr dar.

Während also links-grüne Politiker und Medien für einen offiziellen und seriösen Anstrich ihrer Klima-Arbeit sorgen sollen, sorgt der verlängerte außerparlamentarische Arm in Form von linksextremen Straßentrupps dafür, dass auch der letzte zu verstehen hat, wie er sich politkorrekt zu verhalten hat.

Um ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen, werden immer wieder Autos in Brand gesetzt. Diesen Hass konnte man in größerem Ausmaß zuletzt beim G20-Gipfel in Hamburg beobachten. In jüngerer Vergangenheit gab es in Köln mehrere Brände bei einem Autohändler. In Frankfurt wurden nachts auf offener Straße Autos in Brand gesetzt. Dabei wurden neun Fahrzeuge zerstört, Hausfassaden und Rollläden der angrenzenden Häuser beschädigt und zwei Anwohner durch die Rauchgase verletzt.

Im kommenden Monat findet in Frankfurt die Internationale Automobilausstellung (IAA) statt. Auch hier werden gewaltsame Übergriffe seitens linksextremer Wirrköpfe erwartet.

 

Deutsche Konservative: Politik mit Vernunft und Verstand

Als DEUTSCHE KONSERVATIVE werden wir diesen ideologisch-verblendeten Irrsinn nicht mittragen.
Wir stellen uns gegen eine Diskriminierung der Bürger, welche durch immer neue Bevormundungen gegängelt werden. Mit uns wird es keine CO²-Steuer und keine Verkehrswende geben. Sinnvollen Neuerung, wie z.B. der Erforschung und den Ausbau von alternativen Antriebskonzepten oder den Bau von Rad-Autobahnen, stehen wir aber offen gegenüber. Zudem fordern wir eine Nulltoleranzstrategie gegen Linksextremisten unter dem Deckmantel der „Umweltaktivisten“ sowie mehr staatlich geförderte Programme gegen Linksextremismus.