Vor genau zwei Jahren berichteten wir an dieser Stelle über die Frankfurter Str. in Köln-Mülheim. Dort, wo einst die komplette Straße mit weihnachtlicher Beleuchtung geschmückt gewesen war, befand sich zu diesem Zeitpunkt nur vereinzelter weihnachtlicher Schmuck, wie auf dem Foto zu erkennen ist.

Auf den Tag genau zwei Jahre später haben wir an derselben Stelle erneut ein Foto aufgenommen. Resultat: Weihnachtsbeleuchtung – Fehlanzeige!

Der Werteverfall und die Islamisierung sind auf und im Umfeld dieser Straße nicht zu leugnen. Bis in die Mitte der 90er Jahre war die Straße hinter dem Wiener Platz eine wichtige Anlaufstelle im Rahmen der Nahversorgung. Hier bekam man in den Geschäften fast alles, was man für den täglichen Bedarf benötigte. Später verwandelte sich das Stadtteilzentrum mehr und mehr zu einer Parallelwelt für unintegrierbare Migranten. Dort finden sich nun, wie in den angrenzenden Straßen (Buchheimer Str., Berliner Str., Bergisch Gladbacher Str.), überwiegend Geschäfte wie Döner-Imbisse, Wettbüros, Türkische Brautmoden, Türkische Bäcker und Shisha-Bars.

Im Rahmen unserer Weihnachtskampagne, haben wir am 05.11.2018 einen Antrag auf die Ausweitung des städtischen Weihnachtsschmuck in Köln gestellt. In der entsprechenden Ausschuss-Sitzung vom 05.20.2019 wurde der Antrag von den Altparteien innerhalb einer Minute abgefertigt. Die Politiker folgten dem Vorschlag der Verwaltung:

Der Ausschuss für Anregungen und Beschwerden dankt dem Petenten für die Eingabe und empfiehlt der Verwaltung, die Ausgestaltung der Straßenräume mit weihnachtlichem Schmuck weiterhin den bezirklichen Interessengemeinschaften in Eigeninitiative zu überlassen.

Was dies bedeutet sollte jedem klar sein: Welche Interessengemeinschaft wird sich für Weihnachtsschmuck auf einer Straße stark machen, auf der die überwiegende Anzahl an Geschäften von Moslems betrieben werden.

Die DEUTSCHE KONSERVATIVE wird sich auch weiterhin für den Erhalt der Weihnachtsbeleuchtung stark machen. Wir sehen hier ganz klar die Stadtverwaltung in der Verantwortung, für eine entsprechende Brauchtumspflege zu sorgen.